Flughafen Hamburg: Crew musste ins Krankenhaus


Hamburg (rd_de) – Die Crew eines Passagierflugzeugs meldete kurz nach ihrem Start vom Hamburger Flughafen am Dienstagabend (07.11.2017) Rauch im Cockpit.

Mit dem Ziel Zürich war die Maschine vom Typ Airbus A 319 gegen 19 Uhr vom Helmut Schmidt Flughafen gestartet. Laut Feuerwehr Hamburg meldete die Flugzeug-Crew kurz darauf eine Rauchentwicklung im Cockpit.

Der Führungs- und Lagedienst der Feuerwehr Hamburg alarmierte daraufhin ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Währenddessen kehrte die Maschine zum Hamburger Flughafen um. Die Crew landete das Flugzeug, und alle Fluggäste konnten die Maschine unverletzt verlassen.

Fünf Besatzungsmitglieder klagten über Unwohlsein bzw. Übelkeit. Nachdem der Rettungsdienst sie versorgt hatte, brachten die Einsatzkräfte sie mit einem Großraumrettungswagen in ein Krankenhaus.

Gleichzeitig überprüften Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr den Airbus, konnten jedoch keine Rauchentwicklung feststellen. Stattdessen nahmen die Feuerwehrleute auffallende Gerüche im Cockpit wahr. Für die Abklärung ihrer Ursache übergab die Feuerwehr das Flugzeug an Lufthansa-Technik.

(08.11.2017; Symbolfoto: O. Preuschoff)

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