RTW Unfall: Beifahrer schwer verletzt mit Rettungshubschrauber in Spezialklinik geflogen


Symbolfoto: Michael Rüffer

Neunkirchen (pol) – Am Dienstag (07.03.2017) krachte ein Rettungswagen in Neunkirchen im Rhein-Sieg-Kreis in einen Lkw. Der Beifahrer des RTW wurde in dem Einsatzfahrzeug eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen.

Gegen 12.25 Uhr wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei alarmiert. Der Beifahrer in einem Rettungswagen war nach einem Zusammenstoß mit einem Lkw schwerverletzt im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite ihn, um die Behandlung durch Notarzt und Rettungsassistenten zu ermöglichen.

Zum Unfallhergang ermittelte die Polizei, dass der RTW mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war. Das Einsatzfahrzeug näherte sich einem Lkw, dessen 51-jähriger Fahrer als Anlieferer rückwärts auf einer Hofeinfahrt einparken wollte. Als der Lkw-Fahrer den sich nähernden Rettungswagen wahrnahm, brach er das Einparkmanöver ab und wieder setzte vorwärts aus der Einfahrt raus, um den Rettungskräften Platz zu machen. Dies bemerkte der 27-jährige Fahrer des RTW offenbar zu spät und krachte auf das Heck des Lkw.

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Sein 21-jähriger Beifahrer wurde nach der Erstbehandlung vor Ort im Rettungshubschrauber Christoph 3 in eine Kölner Spezial-Klinik geflogen. Der Fahrer des RTW hatte leichte Verletzungen erlitten. Die beteiligten Fahrzeuge mussten mit schwerem Gerät geborgen und abtransportiert werden.

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