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Medikationsetiketten für den Rettungsdienst ganz einfach selbst drucken

Einheitliche Spritzenkennzeichnung gewinnt auch im Rettungsdienst immer weiter an Bedeutung. Bundesweit nutzen bereits mehr als 400 Rettungsdienste erfolgreich eine Kennzeichnungssoftware für den individuellen Druck von Medikationsetiketten.  

Bereits seit 2014 gibt es speziell für den Rettungsdienst ein Konzept zur standardisierten Medikationskennzeichnung. Ziel der Kooperation von der Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte (AGNN) und dem Institut für Notfallmedizin (IfN) ist es, die Awareness für Medikationsfehler zu erhöhen und bundesweit einen einheitlichen Etikettenstandard nach DIVI-Empfehlung in der präklinischen Notfallmedizin zu etablieren. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Mediaform Informationssysteme GmbH wurde ein DIN A5-Etikettenbogen entwickelt und produziert, auf dem alle wichtigen notfallmedizinischen Medikamente untergebracht sind und der im Ampullarium mitgeführt werden kann. So wird sichergestellt, dass die Spritzenkennzeichnung immer direkt am Patienten verfügbar ist.

Um die Flexibilität zu erhöhen und eine schnellere Verfügbarkeit zu gewährleisten, können Rettungsdienste auch auf eine Kennzeichnungssoftware zurückgreifen. Diese ist ohne Softwareinstallation direkt online verfügbar, ermöglicht eine individuelle, auf das jeweilige Rettungsdienstprofil angepasste Druckliste, die nach Bedarf direkt in den Rettungsstellen gedruckt werden kann. Mehr als 400 Rettungsdienste nutzen die Software bereits und drucken so die wichtigsten Spitzenetiketten für den Rettungswagen direkt selbst aus und sparen dabei Zeit und Geld.

Weitere Informationen und Test-Login:

https://www.mediaform.de/medizin-produkte/medikationskennzeichnung/praxikett-designer-infopaket/

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