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ECGmax – Die corpuls-Revolution des EKG

Vor mehr als 20 Jahren hat corpuls das 12-Kanal-EKG erstmals in den Rettungsdienst gebracht und es gilt seither als Gold-Standard in der EKG-Diagnostik.
Mit dem ECGmax bekommt man jetzt nicht nur die üblichen 12, sondern 22 Kanäle und somit ein viel umfassenderes Bild des Herzmuskels inklusive Hinterwand und rechter Seite. Die aktuelle Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie empfiehlt, die erweiterten Kanäle mit zu untersuchen.

Dazu ist kein Mehraufwand nötig und es muss keine Elektrode zusätzlich oder an einer anderen Position aufgeklebt werden. Die zusätzlichen Kanäle werden auf einem Server berechnet und in corpuls.mission LIVE angezeigt oder als PDF weitergeleitet.

  • Erweiterte Diagnostik mit 22 Kanälen
  • Posteriore Ableitungen V7–V9
  • Rechtskardiale Ableitungen V3r–V6r
  • Orthogonale Ableitungen X, Y, Z und Vectorloops
  • Nur 10 Elektroden, Extremitäten und Brustwandableitung
  • Erhältlich für jeden corpuls3 mit Telemetrieoption
  • Mehr Informationen zu einer möglichen Schädigung des Herzens durch mehr Vektoren
  • Keine zusätzlichen Elektroden
  • Keine andere/unübliche Klebeposition
  • Sofortige Weiterleitung an Krankenhaus oder Spezialisten

CEB® – The cardiac electrical biomarker
Zusätzlich kann ECGmax aus den gleichen Elektroden den Cardiac Electrical Biomarker CEB® berechnen. Durch das Ampelkonzept des CEB® – normal, auffällig, abnormal – fällt die Interpretation besonders leicht. Der Nutzer erkennt sofort, ob Myokardischämien vorliegen – und das mit vergleichbarer Sensitivität und Spezifität zu Troponin.

  • Messwert vergleichbar mit Troponin
  • Schnelle Reaktion durch Messung des elektrischen Feldes
  • Hohe Sensitivität und Spezifität
  • Ohne zusätzliche Elektroden
  • Kontinuierliche Messung

Vectorloops
Bei den Vectorloops nach Frank wird die elektrische Ausbreitung im Herzen als rotierender Dipol betrachtet. Der Verlauf der Spitze dieses Vektors wird räumlich in einem dreidimensionalen individuellen Koordinatensystem als Schleife dargestellt. Wobei die Loops der P-Welle, dem QRS-Komplex und der T-Welle entsprechen. Bei einem gesunden Myokardium sind die Loops regelmäßig und sie werden „fließend gezeichnet“, bei einer Dysfunktion ist die Ausbreitung des Dipols eher unregelmäßig und zackig.

Mehr erfahren: https://corpuls.world/magazin/ecgmax.php

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Davor gab es aber auch schon Lifepack und Bruker und Schiller mit 12 Kanal EKGs auch für den RD.

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