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Der kompakte Allrounder in Wasseraufbereitung

Kärcher Futurtech schafft mit der WTC 500 einen starken Nachfolger für sein bewährtes Umkehrosmose-Wasseraufbereitungssystem. Die innovative Anlage ist noch kompakter, robuster und einfacher zu bedienen.

Schwaikheim, Deutschland – Wenn es in Katastrophengebieten zu einer Unterversorgung mit Trinkwasser kommt, erkranken vielfach Menschen durch mit Bakterien und Viren verseuchtes Wasser. Ohne wirksame Gegenmaßnahmen kann sich dieses Risiko in kurzer Zeit zu einer Epidemie entwickeln. Die Versorgung mit sauberem Wasser hat deshalb bei den meisten Katastropheneinsätzen oberste Priorität. Wenn reguläre Versorgungswege zerstört sind, bleibt den Helfern nur die Möglichkeit, vorhandene Wasserquellen aufzubereiten.

Für solche Fälle bietet Kärcher Futuretech, Spezialist für mobile Schutz- und Versorgungssysteme, hoch effektive und effiziente mobile Systeme zur Wasseraufbereitung mit einer Leistung von 500 l/h bis zu 15000 l/h. Abhängig vom jeweiligen Einsatzszenario stehen Lösungen nach dem Prinzip der Umkehrosmose oder Ultrafiltration zur Auswahl, die durch Nutzung von Membrantechnologien für den eigentlichen Wasseraufbereitungsprozess keine Chemikalien benötigen. Seine Kompetenz und Erfahrung aus vielen Jahren Feldeinsatz bündelt Kärcher Futuretech jetzt mit Innovationskraft zu einem starken Nachfolger seiner Umkehrosmose-Aufbereitungsanlage.

WTC 500: Eine Anlage für alle Fälle

Die Wasseraufbereitungsanlage WTC 500 ist der perfekte Begleiter, wenn vor dem Einsatz nicht klar ist, ob Süßwasser oder Salzwasser aufbereitet werden soll und welche Verunreinigungen das Rohwasser mit sich führt. Auf Basis der Umkehrosmose entfernt die WTC 500 nicht nur für das bloße Auge unsichtbare Partikel, Mikroorganismen und Viren sondern auch chemische Verunreinigungen und im Wasser gelöste Salze. Müssen größere Wassermengen aufbereitet werden, produziert die mit einer zusätzlichen Membran ausgestattete Systemvariante WTC 700 bis zu 700 l/h. Das produzierte Trinkwasser kann dabei höchste Standards wie etwa die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO, der deutschen Trinkwasserverordnung TrinkwV 2001 oder sogar militärische Standards wie die NATO STANAG 2136 erfüllen.

Kompakter, robuster, intuitiver zu bedienen

Im Vergleich zum Vorgängermodell bietet die WTC 500 eine Reihe von Neuerungen. Dazu gehört die Integration des Vorfilters sowie der Verzicht auf Bauteile mit erhöhtem Anfälligkeitsrisiko wie etwa Schneidringverbindungen oder Magnetventile. Gleichzeitig wurde bei der Materialauswahl der Anteil an Komponenten in Edelstahl erhöht. Diese und weitere Neuerungen machen die WTC 500 noch kompakter, zuverlässiger und wartungsfreundlicher als ihren Vorgänger. Besonderer Wert wurde auf die intuitive Bedienbarkeit der Anlage gelegt. Klar zuzuordnende Schlauchanschlüsse und eine übersichtliche Bedientafel vereinfachen den Aufbau und die schnelle Inbetriebnahme. Im Praxistest einer Einsatzsimulation benötigte ein Helferteam ohne vorherige Schulung weniger als 10 Minuten, um die Anlage von der Ladefläche zu heben, aufzubauen und in Betrieb zu nehmen.

>>Weitere Informationen zur WTC 500<<

Einfachste Logistik:

Von der kompakten Bauweise der WTC 500 profitiert auch die Logistik am Einsatzort. Liegt die Rohwasserquelle in unwegsamem Gelände, kann die 160kg schwere und in einen robusten Edelstahlrahmen gefasste Kompaktanlage ergonomisch ausgelegten und integrierten Tragegriffen zum Aufbauort getragen werden. Für andere Einsatzbedingungen steht eine Systemvariante zur Verfügung, bei der die WTC 500 zusammen mit einem Generator auf einem Anhänger vorinstalliert ist.

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