Dresden (LDS) – Jährlich werden in Sachsen rund 250 Männer und Frauen auf Herz und Nieren geprüft, bevor sie als Notfallsanitäter in Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeuge und andere Einsatzbereiche gehen. Seit Einführung der dreijährigen Ausbildung 2017 haben bislang insgesamt 1.345 Rettungsfachkräfte diese wichtige Hürde erfolgreich gemeistert.
Insgesamt wurden 1.734 Notfallsanitäter geprüft. Die durchschnittliche Bestehensquote liegt bei rund 80 Prozent.
„Die Prüfungen der Landesdirektion Sachsen (LDS) tragen dazu bei, diese hohe Qualität sicherzustellen«, so Béla Bélafi, LDS-Präsident. Die Landesdirektion Sachsen ist als zuständige Prüfungsbehörde für die Notfallsanitäterausbildung im Freistaat Sachsen ein wichtiger Baustein für eine qualitativ hochwertige notfallmedizinischen Versorgung.
Notfallsanitäter werden in Sachsen an neun berufsbildenden Einrichtungen in dreijährigen Ausbildungen in Dresden (3), Hoyerswerda, Leipzig (2), Chemnitz, Werdau und Lichtenstein auf ihren Beruf vorbereitet.