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DGRe macht Rettungsdienstpraktikum im Ausland möglich

19. Oktober 2026

Foto: DGRe

Aachen (DGRe) – Auch im Jahr 2027 haben bis zu 20 Auszubildende zum/zur Notfallsanitäter/-in im Rahmen des Mobilitätsprogramms der Deutschen Gesellschaft für Rettungswissenschaften e.V. (DGRe) die Möglichkeit, ein Rettungsdienstpraktikum im europäischen Ausland zu organisieren.

Die DGRe sowie das DGRe Mobility Program stehen für Inklusion, Vielfalt und Gleichberechtigung im Rettungsdienst. Das Programm richtet sich also an jede NotSan-Azubi oder Personen, die ihre NotSan-Ausbildung vor weniger als 12 Monaten innerhalb Deutschlands abgeschlossen haben. Mit Erasmus+-Fördergeldern können die Auszubildenden ein 10-tägiges Auslandspraktikum im Rettungsdienst absolvieren.

Da das Programm von Azubis geleitet wird, bedeutet das, dass die Teilnehmer/-innen vor allem den administrativen Teil selbst übernehmen: Kommunikation, Ausfüllen von Unterlagen, Organisation ihrer Versicherung und Reisevorbereitungen wie die Unterkunft.

Die Bewerbungsphase der dritten Runde läuft vom 01.01.2027 bis zum 14.02.2027. Erfolgreiche Bewerber/-innen werden noch vor Ende Februar 2027 benachrichtigt.

Trisha Morissey hat das Programm im Juni 2024 zum ersten Mal erfolgreich initiiert. Mittlerweile ist das Team aus ehemaligen Teilnehmer/-innen nicht nur an den Aufgaben gewachsen, sondern auch an Mitgliedern. Die Azubis werden vom Team bei jedem Schritt unterstützt: mit Kontakten zu Gastorganisationen, Entwürfen auf Deutsch und Englisch und die Beantwortung von jeglichen Fragen. Seitdem haben rund 50 NFS-Auszubildende die Möglichkeit, sich nicht nur beruflich weiterzubilden, sondern auch ihre Selbstständigkeit, Selbstorganisation, Selbstevaluation, Kommunikation und viele weitere lebenslange Fähigkeiten zu fördern, genutzt.

„Der Bewerbungsprozess ist nicht einfach – man muss hart dafür arbeiten. Das Team kann dich dabei individuell unterstützen“, sagt Trisha Morissey.