Mecklenburg-Vorpommern

Forscher entwickeln sprechendes Notfall-Beatmungsgerät

Mai 5, 2015

Rostock (idw) – Auch wenn die Beatmung in den aktuellen Leitlinien zur Herz-Lungen-Wiederbelebung deutlich an Bedeutung verloren hat – ganz ohne Sauerstoff geht es am Ende nicht. Aus diesem Grunde haben die Firma Sensatronic aus Wismar und Forscher der Universität Rostock ein sprechendes Notfall-Beatmungsgerät entwickelt. Es ist für den Einsatz durch Laien gedacht und soll unabhängig von einer festen Gas-und Stromversorgung arbeiten. mehr lesen…

Bundeswehr: Verwirrung um Seenotrettung

Oktober 10, 2014

Hamburg (rd.de/ots) – Die in den vergangenen Tagen bekanntgewordenen Ausrüstungsprobleme bei der Bundeswehr sollen nach Angaben des NDR und der „Tagesschau“ Auswirkungen für die zivile Seenotrettung haben.So stehe derzeit seitens der Bundeswehr nur ein Hubschrauber vom Typ „Sea King“ für den Such- und Rettungsdienst im Bereich der deutschen Nord- und Ostsee zur Verfügung. Er gehöre zum Marinefliegerkommando in Nordholz bei Cuxhaven. Die „Search and Rescue“-Außenstellen (SAR) in Helgoland und Warnemünde seien unbesetzt. „Das Management der Aufgabe Seenotrettung an den Küsten ist momentan nicht perfekt“, zitiert der NDR den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, Hans-Peter Bartels. mehr lesen…

Rettungshubschrauber-Absturz: BFU legt Bericht vor

Juli 31, 2014

Bremen (rd.de) – Am 28. Februar 2014 stürzte nördlich von Prerow (MV) ein Rettungshubschrauber in die Ostsee. Drei Besatzungsmitglieder kamen damals ums Leben. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) einen Zwischenbericht zur Untersuchung des Unglücks. mehr lesen…

DRF-Hubschrauber stürzt über Ostsee ab

März 1, 2014

Güttin (DRF/DGzRS) – Gegen 18:40 Uhr ist am Freitagabend (28.02.2014) ein Hubschrauber der DRF Luftrettung östlich von Darßer Ort während eines Übungsflugs abgestürzt. mehr lesen…

DRF Luftrettung mit Offshore-Rettung beauftragt

Oktober 7, 2013

Güttin (DRF) – Die DRF Luftrettung stellt seit dem 1. Oktober 2013 mit einem Hubschrauber von der Insel Rügen aus die notfallmedizinische Versorgung der Windparkanlagen Baltic 1 und Baltic 2 sicher. Im Auftrag der Firma „50Hertz Offshore“, die für den Netzanschluss der Windparks in der Ostsee zuständig ist, und dem Windparkbetreiber „EnBW Baltic 2“ übernimmt die DRF Luftrettung damit eine wichtige Aufgabe im Werkrettungsdienst. mehr lesen…

Schiffbrüchige Jollensegler auf dem Stettiner Haff

September 24, 2013

Ueckermünde (DGzRS) – Für zwei Jollensegler ging ihre Ausfahrt auf dem Stettiner Haff am Sonntagnachmittag (22.09.2013) an Bord des Seenotrettungsbootes „Gerhard Ten Doornkaat“ zu Ende. mehr lesen…

Rettungsschwimmen an der Küste als Ferienkurs

Februar 6, 2013

Bad Nenndorf (DLRG) – Die DLRG bietet für Jugendliche ab 15 Jahren die Möglichkeit, sich im Sommer zum Rettungsschwimmer ausbilden zu lassen. mehr lesen…

Katastrophenschutz: sechs Unimog für Mecklenburg-Vorpommern

Oktober 4, 2012

Schwerin (im-mv) – Der Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommerns verfügt seit dem heutigen Donnerstag (4. Oktober 2012) über neue Spezialfahrzeuge. Innenminister Lorenz Caffier übergibt sechs „Gerätefahrzeuge Katastrophenschutz“ (GW KatS) vom Typ Unimog U 4000 an Vertreter der Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Nordwestmecklenburg, Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald, Ludwigslust-Parchim und Rostock. mehr lesen…

Neuer Seenotkreuzer heißt “Harro Koebke”

Mai 29, 2012

Sassnitz (DGzRS) – 36,5 Meter lang, 2,7 Meter Tiefgang und 25 Knoten schnell – dies sind nur einige markante technische Daten des neuesten Seenotkreuzers der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Anlässlich der Schiffstaufe am Pfingstsamstag im Hafen von Sassnitz auf Rügen konnte die Gesellschaft hohen Besuch, zahlreiche Gäste und viele Schaulustige begrüßen. mehr lesen…

116 117 – Neue Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst

April 11, 2012

Berlin (KBV) – Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist. mehr lesen…

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