Der Infektionstransport


Bei der Betrachtung möglicher Infektionsgefahren im rettungsdienstlichen Alltag im Rahmen eines Infektionstransportes werden leider viele Faktoren vernachlässigt. Tatsächlich aber ist der Rettungsdienst-Mitarbeiter, meist neben den Angehörigen der Patienten, derjenige, der die ersten und direkten Kontakte mit den Kranken hat und ist entsprechend infektionsgefährdet. Dabei fehlt oft die Information über die Krankheit, über ihre Kontagiösität und Übertragungswege, was vielfach im Vorfeld versäumt wird in Erfahrung zu bringen. So ist das Personal im Rettungdienst gezwungen, sich gegen viele Eventualitäten zu schützen. Aber nicht nur der Schutz des Personals spielt eine wichtige Rolle im Rettungsdienst, vielmehr müssen auch nachfolgende Patienten vor Infektionsgefahren geschützt werden. Eine Übersicht über die medizinischen und arbeitsrechtlichen Hintergründe.

Preis: 110 EUR inkl. Tagesverpfl. und Pausengetraenke,  

Max. Teilnehmerzahl: 25

Infos: Malteser-Hilfsdienst e.V., Schule Aachen, Auf der Hüls 201, 52068 Aachen, Telefon: 0241/9670124, Fax: 0241/9670129, Mail: schule@malteser-aachen.de, www.malteser-achen.de

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