Wohnungsbrand

Acht Verletzte nach Wohnungsbrand

August 26, 2014

Pinneberg (ots) – Ein Wohnungsbrand in Pinneberg forderte am Montagvormittag (25.08.2014) insgesamt acht verletzte Personen. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Mann bei eigenen Löschversuchen.

Um 11.08 Uhr erfolgte die Alarmierung für die Freiwillige Feuerwehr Pinneberg und den Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort “Rauchentwicklung aus einem Fenster”. Die Kräfte rückten zum Einsatzort im Stadtteil Thesdorf aus. Als sie eintrafen drangen dichter schwarzer Rauch und kurz darauf Flammen aus einem Fenster im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Für die Feuerwehr Pinneberg wurde nach dieser Rückmeldung Vollalarm gegeben.

Atemschutztrupps gingen zur Menschenrettung ins Gebäude vor. Sie retteten unter anderem den Bewohner der Brandwohnung. Er hatte sich bei eigenen Löschversuchen lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Der Rettungshubschrauber Christoph 42 flog ihn später in eine Spezialklinik. Die Feuerwehrkräfte führten weitere Hausbewohner mit Fluchthauben ins Freie. Insgesamt acht Personen erlitten Verletzungen, darunter auch zwei Feuerwehrkameraden.

Über eine Drehleiter von außen und unter Atemschutz im Innenangriff bekämpfte die Feuerwehr die Flammen. Gegen 11.50 Uhr kam die Rückmeldung “Feuer unter Kontrolle”. Gerade noch rechtzeitig war es den Kräften gelungen, eine Brandausbreitung auf das vierte Obergeschoss zu verhindern. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden über den Korb der Drehleiter noch einige Fassadenelemente abgebaut, um nach versteckten Brandnestern zu suchen.

Neben dem Großaufgebot der FF Pinneberg kamen neun Rettungswagen, ein Notarzt, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie der Rettungshubschrauber Christoph 42 zum Einsatz. Die Polizei war mit fünf Streifenwagen vor Ort.

Braunschweiger Feuerwehr rettet Person

Dezember 4, 2013

Braunschweig (BF) – Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus musste die Berufsfeuerwehr Braunschweig am Mittwochnachmittag (04.12.2013) einen Bewohner retten. Er erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

mehr lesen…

Aus Brandwohnung gerettet

Oktober 21, 2013

Berlin (BF) – Bei einem Wohnungsbrand in Berlin erlitt am Sonntag (20.10.2013) eine Person Verletzungen. Insgesamt rettete die Feuerwehr drei Betroffene.

Eine Wohnung im zweiten Obergeschoss brannte in voller Ausdehnung. Einsatzkräfte konnten zwei Personen mit Fluchthauben über den Treppenraum in Sicherheit bringen. Die Rettung einer dritten Person gestaltete sich schwieriger. Sie befand sich in der Brandwohnung, ein Zugang war zunächst nicht möglich. Auch die Rettung über eine Schiebleiter war aufgrund der schlechten körperlichen Verfassung der Person nicht möglich. Ein Trupp betreute die Person schließlich von der Schiebleiter aus, bis eine Rettung durch das Gebäude möglich war. Nach medizinischer Versorgung transportierte der Rettungsdienst den Patienten in ein Krankenhaus.

Die beiden anderen Betroffenen konnten nach notärztlicher Untersuchung vor Ort bleiben. Zwei Rettungswagen, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug, eine Drehleiter, vier Löschfahrzeuge und diverse Sonderfahrzeuge waren im Einsatz.

Drei Verletzte nach Wohnungsbrand

Oktober 17, 2013

Düsseldorf (BF) – Bei einem Wohnungsbrand in Düsseldorf am Dienstag (15.10.2013) erlitten drei Personen Rauchgasvergiftungen. Eine Frau musste über eine Drehleiter aus dem Mehrfamilienhaus gerettet werden. mehr lesen…

Vier Verletzte nach Zimmerbrand

August 6, 2013

Berlin (BF) – Im Berliner Stadtteil Neukölln erlitten vier Menschen bei einem Zimmerbrand am Montag (05.08.2013) Verletzungen. Sie kamen in umliegende Krankenhäuser. mehr lesen…

Wohnungsbrand: Eine Tote, Sechs Verletzte

Juni 26, 2013

Berlin (BF) – In Berlin ist Mittwochnacht (26.06.2013) bei einem Wohnungsbrand eine Frau gestorben. Sechs weitere Personen erlitten Verletzungen.

Um 2:40 Uhr brach das Feuer im ersten Stock des Gebäudes aus. Insgesamt musste die Feuerwehr zwölf Bewohner in Sicherheit bringen. Den Mieter retteten sie über eine tragbare Leiter, sechs weitere Bewohner des Gebäudes über eine Drehleiter. Vier Personen konnten mit Fluchthauben durch das Treppenhaus fliehen. Für eine Frau kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Von den sechs Verletzten erlitten fünf Rauchgasvergiftungen, Rettungskräfte brachten sie in Krankenhäuser. Eine Person musste in die Druckkammer des Klinikums am Friedrichshain eingeliefert werden, eine andere aufgrund ihrer Verbrennungen in die Unfallklinik Berlin-Marzahn.

Im Einsatz waren zwei Notarztfahrzeuge und vier Rettungswagen sowie mehrere Löschfahrzeuge und eine Drehleiter. Auch ein Einsatzleitwagen war vor Ort.

Rauchgasvergiftung bei Löschversuch

Februar 28, 2013

Gevelsberg (ots) – Bei einem Wohnungsbrand am Mittwochmorgen (27.02.2013) in Gevelsberg (Ennepe-Ruhr-Kreis) erlitt der Bewohner leichte Verbrennungen und eine Rauchgasintoxikation bei dem Versuch, den Brand selbst zu löschen. Eine weitere Person zog sich bei der Flucht ins Freie starke Schürfwunden zu.

Um 7:40 Uhr meldeten Anwohner der Feuerwehr per Notruf den Brand in einem Mehrfamilienhaus. Der Rettungsdienst und die Freiwillige Feuerwehr Gevelsberg rückten zum Einsatzort aus. Beim Eintreffen der Helfer war bereits eine starke Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss des Wohngebäudes erkennbar. Alle Bewohner hatten sich eigenständig ins Freie begeben. Die beiden verletzten Personen machten vor dem Haus auf sich aufmerksam und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Sie kamen zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Die anderen Bewohner konnten sich in einer Notunterkunft aufhalten und aufwärmen.

Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr ging zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Die Wohnung stand mittlerweile in Volbrand. Zwei weitere Trupps bauten von außen eine Riegelstellung zu direkt angrenzenden Wohnhäusern auf, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Erst nach zirka 50 Minuten konnte “Feuer unter Kontrolle” gemeldet werden. Mit einer Wärmebildkamera suchten die Kameraden nach Glutnestern und kontrollierten die Nachbarwohnungen.

Gegen 11:30 Uhr hieß es “Feuer aus”. Nach Abschluss des Feuerwehreinsatzes nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Ein abschließendes Ergebnis liegt noch nicht vor.

Kölner Feuerwehr rettet zehn Bewohner

Februar 26, 2013

Köln (BF) – Am Dienstagvormittag (26.02.2013) rettete die Kölner Feuerwehr bei einem Wohnungsbrand zehn Bewohner aus einem Mehrfamilienhaus. Der Rettungsdienst brachte vier Personen mit Rauchgasvergiftungen in verschiedene Krankenhäuser.

Als die ersten Helfer gegen 11:oo Uhr am Einsatzort eintrafen, standen bereits sieben Bewohner an den Fenstern und riefen um Hilfe.. Die Feuerwehr rettete sie über eine Drehleiter. Außerdem führten Angriffstrupps drei weitere Personen mit Fluchthauben durch den Treppenraum ins Freie. Ein Notarzt untersuchte die Bewohner.

Die Berufsfeuerwehr Köln berichtet: Das Feuer war in einer Wohnung im Hinterhaus ausgebrochen. Die Flammen schlugen aus der Wohnungstür im ersten Obergeschoss und verrauchten den gesamten Treppenraum. Die Hitze war so stark, dass der Putz im Treppenraum abfiel und alle Fenster zu Bruch gingen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf die darüber liegende Wohnung verhindern. Aber trotzdem fanden sich einige Glutnester in der Altbaudecke, die von oben abgelöscht werden mussten. Alle zehn Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar. Die Wohnungsversorgungsbetriebe kümmern sich um Ersatzwohnungen für vier Bewohnerinnen und Bewohner. Im Einsatz waren 58 Rettungskräfte mit 23 Fahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst der Feuerwachen Marienburg, Innenstadt, Lindenthal, Deutz und Ehrenfeld sowie vom Führungsdienst der Branddirektion.

Nach Abschluss der Löschmaßnahmen begann die Polizei mit der Brandursachenermittlung.

Frau stirbt bei Wohnungsbrand

Februar 26, 2013

Nürnberg (pol) – Im Nürnberger Stadtteil Großgründlach kam am Montagabend (25.02.2013) eine 55-jährige Frau bei einem Wohnungsbrand ums Leben.

Gegen 20:30 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Nürnberg der Notruf von Anwohnern ein, das Rauch aus einem Penthouse im 8. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses dringt. Die Freiwillige Feuerwehr Großgründlach und die Berufsfeuerwehr Nürnberg rückten zum Einsatzort aus. Der Brand hatte sich in der Wohnung bereits stark ausgebreitet. Dennoch konnte der Einsatzleiter bereits nach kurzer Zeit “Feuer unter Kontrolle” melden. Als ein Trupp die Wohnung absuchte, fand er eine leblose Person. Nach ersten Angaben der Polizei handelte es sich um eine 55jährige Frau.

Am Dienstagmorgen nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf, konnte aber hierzu und zur Schadenhöhe noch keine abschließende Aussage treffen.

Tote und Verletzte nach Wohnungsbränden in Moabit

Februar 14, 2013

Berlin (BF) – Zwei Wohnungsbrände in Moabit beschäftigten die Feuerwehr Berlin in den vergangenen Tagen. In einem Fall kam für einen Menschen die Hilfe zu spät. mehr lesen…

Nächste Seite »