Reanimation

Hamburg: Telefonreanimation eines 2-Jährigen

Juni 28, 2017

Hamburg (ots) – Die Mutter eines 2-Jährigen hat am Montag (26.06.2017) auf einem Spielplatz in Hamburg ihren Sohn leblos in einem Wasserbecken aufgefunden. Über den Notruf leitete ein Disponent sie zur Herz-Lungen-Wiederbelebung an. mehr lesen…

Abtsee: Ersthelferinnen retten 71-jährigen Schwimmer

Juni 20, 2017

Bad Reichenhall (BRK) – Der Aufmerksamkeit mehrerer Frauen hat es ein 71-jähriger Schwimmer zu verdanken, dass er einen medizinischen Notfall beim Schwimmen im Abtsee (Berchtesgadener Land) überlebte. mehr lesen…

Reanimationsregister feiert 10-jähriges Bestehen

April 27, 2017

ReanimationsregisterNürnberg (DGAI) – Zehn Jahre nach seinem Start sind im Deutschen Reanimationsregister über 110.000 Datensätze von außer- und innerklinisch reanimierten Patienten erfasst. „Das Register hat sich damit als ein für die Patientenversorgung enorm wichtiges Wissensinstrument bewährt“, stellt Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Vertreter der Notfallmedizin im DGAI-Präsidium, fest. mehr lesen…

10 Tipps zum Umgang mit Angehörigen im Einsatz

April 3, 2017

Angehoerige_580Bremen (rd_de) – Angehörige an der Einsatzstelle können für das Rettungsteam Segen und Fluch gleichermaßen sein: Niemand kennt den Patienten und seine gesundheitlichen Probleme besser als Vater, Mutter oder der Ehepartner. Allerdings ist niemand emotional stärker mit dem Betroffenen verbunden als eben diese Personen. Die Kunst besteht für den Rettungsdienst darin, sich die positiven Faktoren zunutze zu machen. 10 Tipps zum Umgang mit Angehörigen im Einsatz. mehr lesen…

Herzrhythmusstörungen – was Sie wissen sollten

März 29, 2017

Frankfurt/Main (rd_de) – Allein in Deutschland werden jedes Jahr über 400.000 Patienten aufgrund von Herzrhythmusstörungen in Kliniken eingeliefert. Laut dem „Herzbericht 2016“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie steigt gerade bei der Herzrhythmusstörung die Sterblichkeit weiter an. Die häufigste Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Etwa 1,8 Millionen Menschen leiden darunter in Deutschland. Hier die wichtigsten Fakten zu Herzrhythmusstörungen. mehr lesen…

Sauerstofftherapie: Nebenwirkungen beachten!

Februar 22, 2017

Bremen (rd_de) – Wann und wie viel Sauerstoff benötigt ein Notfallpatient? War längere Zeit generell die hoch dosierte Sauerstoffgabe das Maß aller Dinge, hat mittlerweile ein Umdenken eingesetzt. Es wird ein differenzierteres Vorgehen empfohlen. Das Motto scheint zu lauten: Sauerstofftherapie? Nebenwirkungen beachten! mehr lesen…

Sachsen: Aktion „Schüler retten Leben“ gestartet

Januar 31, 2017

Dresden (idw) – In Sachsen werden die Grundprinzipien der „Ersten Hilfe“ jetzt an einigen Schulen im Unterricht vermittelt. Das Sächsische Kultusministerium, das Universitätsklinikum Dresden und die Sächsische Landesärztekammer haben dafür Anfang Januar 2017 die Aktion „Schüler retten Leben“ gestartet. mehr lesen…

Reanimationsverletzungen häufiger als gedacht

Dezember 12, 2016

Reanimationsverletzungen_580Bremen (rd_de) – Reanimationsverletzungen sind nicht zu verhindern und werden sich mit zunehmender Dauer der Reanimation zwangsläufig einstellen. Neuere Studien zeigen aber, dass die Zahl der Frakturen von Rippen und Sternum unter kardiopulmonaler Reanimation deutlich höher sind als bisher angenommen wurde. mehr lesen…

„Woche der Wiederbelebung“: Jeder kann Leben retten

September 20, 2016

ELR_Logo_weissaufrot_580Bremen (rd_de) – Diverse Hilfsorganisationen veranstalten anlässlich der „Woche der Wiederbelebung“ (19. bis 25. September 2016) bundesweit zahlreiche Aktionen. mehr lesen…

Korbach: 9-Jähriger reanimiert seinen kleinen Bruder

September 5, 2016

Korbach (ots) – Ein 9-Jähriger konnte am Samstag (03.09.2016) im hessischen Korbach seinen kleinen Bruder erfolgreich per Telefon-Reanimation retten.

Wie die Polizei mitteilte, waren die beiden Brüder nachmittags zusammen mit ihrer Großmutter in ihrem Wohnhaus. In einem kurzen unbeobachteten Moment lief der 2-Jährige in den Garten. Als die Großmutter dort nach ihrem jüngeren Enkelkind suchte, sah sie es regungslos im Gartenpool treiben.

Die 65-Jährige zog den Jungen gemeinsam mit seinem Bruder aus dem Wasser. Da die Frau nur schlecht Deutsch spricht, verständigte der 9-Jährige die Rettungsleitstelle. Danach begann der Junge seinen kleinen Bruder unter telefonischer Anleitung eines Rettungsassistenten wiederzubeleben. Dem Jungen gelang es, dass der 2-Jährige wieder selbstständig atmete. Kurz darauf trafen Rettungsdienst und Notarzt am Unfallort ein.

Die Rettungskräfte konnten den Patienten weiter stabilisieren. Anschließend brachte das Team eines Rettungshubschraubers das verunglückte Kleinkind in die Universitätsklink nach Marburg.

Der Disponent der Rettungsleitstelle, der die telefonischen Anweisungen für Herzmassage und Beatmung gab, erschien im Anschluss persönlich an der Unglücksstelle. Er lobte den 9-Jährigen für sein umsichtiges Verhalten und lud ihn zu einem Besuch der Rettungsleitstelle ein.

(05.09.2016; Symbolfoto: Markus Brändli)

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