Notfallsanitäter

Rettungsdienst: Aufgabenverteilung an der Einsatzstelle

Juni 19, 2017

Aufgabenverteilung_Rettungsdienst_Notfallsanitäter_IIBremen (rd_de) – An einer Einsatzstelle treffen oftmals verschiedene Kräfte und Einheiten aufeinander. Nicht immer kennt man sich; die Aufgabenverteilung zwischen den Einsatzkräften ist mitunter unklar: Welche Aufgaben sollte beispielsweise ein Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistent übernehmen, und welche kann auch ein Rettungssanitäter bewältigen? Die Antworten erhalten Sie hier. mehr lesen…

Zentraler Venenkatheter: ZVK-legen leicht gemacht

Juni 12, 2017

Zentraler Venenkatheter ZVK legenBremen (rd_de) – Ein zentraler Venenkatheter (ZVK) spielt im heutigen Rettungsdienst kaum noch eine Rolle. Dennoch erwartet der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst von einem Notfallsanitäter, dass dieser in der Lage ist, beim ZVK-Legen zu assistieren. mehr lesen…

Angriff auf Rettungskräfte: Rückzug ist die beste Verteidigung

Juni 6, 2017

Bremen (rd_de) – Das Mitführen von Schutzwesten sowie Gegenständen zur Selbstverteidigung im Rettungsdienst taucht immer wieder in Diskussionen auf. Viele Rettungsdienst-Mitarbeiter lehnen solche Utensilien ab. Welche Alternativen gibt es? mehr lesen…

Berufshaftpflicht für Mitarbeiter im Rettungsdienst

Mai 26, 2017

Recht im Rettungsdienst ArbeitsrechtBremen (rd_de) „Wenn mal was schiefgeht – kein Problem, dafür sind Sie über uns versichert.“ Diese Worte hat schon mancher Rettungsdienst-Mitarbeiter gehört. Eine Berufshaftpflichtversicherung, wie sie beispielsweise Ärzte oder Anwälte nachweisen müssen, wäre sinnvoller. Aber nur eine Minderheit der Notfallsanitäter und Rettungsassistenten dürfte sie besitzen. mehr lesen…

8 Tipps, damit Retter gesund bleiben

Mai 22, 2017

Gesundheitsfoerderung im RettungsdienstBremen (rd_de) – Prävention und Gesundheitsförderung werden immer noch von vielen Rettungsdienst-Mitarbeitern vernachlässigt. Wir geben acht einfach umzusetzende Tipps, wie sich persönliche Fitness und Wohlbefinden auch im Rettungsdienst-Alltag erzielen lassen. mehr lesen…

Berufseinstieg: 20 Tipps damit es klappt (Tipps 16 bis 20)

Mai 15, 2017

EC 135 Einladen eines PatientenBremen (rd_de) – Der Berufseinstieg kann Probleme bereiten. Ein stressiges Arbeitsumfeld und eine verantwortungsvolle Tätigkeit fordern von Anfang an volle Aufmerksamkeit. Um die nötige Routine zu bekommen, ist es wichtig, sich immer wieder auf die Grundlagen zu besinnen. Wir haben 20 Tipps zusammengestellt, die den Einstieg in den Beruf erleichtern sollen. In den Tipps 16 bis 20 wird zum Beispiel erläutert, worauf bei einem RTH-Einsatz zu achten ist und wie die Abwicklung von Großschadenslagen abläuft.  mehr lesen…

Berufseinstieg: 20 Tipps damit es klappt (Tipps 11 bis 15)

Mai 12, 2017

SpineboardBremen (rd_de) –  Jeder Berufseinstieg ist schwer. Der Einstieg in den Rettungsdienst kann aufgrund des stressigen Arbeitsumfelds besonders heraufordernd sein. Auch wenn das nötige Wissen in der Ausbildung vermittelt worden ist, kann es helfen sich immer wieder grundlegende Dinge vor Augen zu führen. Dies ermöglicht die nötige Routine zu entwickeln. mehr lesen…

ABCDE-Schema: Das kleine Einmaleins für Rettungskräfte

Mai 11, 2017

ABCDE-SchemaBremen (rd_de) – Das ABCDE-Schema dient der systematischen, nach Prioritäten geordneten Beurteilung sowie Behandlung von Notfallpatienten. Jeder Mitarbeiter im Rettungsdienst – egal, ob Rettungshelfer, Rettungssanitäter oder Notfallsanitäter – sollte das ABCDE-Schema verinnerlicht haben und es sicher umsetzen können. Es wird sowohl bei internistischen als auch traumatologischen Patienten angewandt. mehr lesen…

Gewalt gegen Rettungskräfte: NRW startet Umfrage

Mai 10, 2017

Bochum (rd_de) – Die Ruhr-Universität Bochum hat Anfang Mai im Auftrag des NRW-Innenministeriums, der „Komba“ Gewerkschaft sowie der Unfallkasse NRW eine Umfrage zum Thema Gewalt gegen Rettungskräfte gestartet. mehr lesen…

Prüfungsvorbereitungen und Geburtshilfe im RTW

Mai 8, 2017

Auch diesen Monat lag der Fokus hauptsächlich auf der Prüfungsvorbereitung. Wir sprachen nochmals verschiedene Leitsymptome – deren Pathophysiologie und Krankheitsbilder – durch, und vertieften unser Wissen anhand von Notfalltrainings in unserem Simulationszentrum.

Stefanie Hahl und Sebastian Hanisch absolvieren beim DRK-Rettungsdienst Mittelhessen ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter. Seit August 2014 berichten sie auf www.rettungsdienst.de einmal im Monat über ihre Erfahrungen und Erlebnisse als angehende Notfallsanitäter.

Hier vertieften wir außerdem noch unsere Hessen NotSan-Algorithmen, die wir spätestens bis zur Prüfung beherrschen mussten. Das Thema Gynäkologie mit den Leitsymptomen Unterbauchscherz und vaginale Blutung wurde nochmals besprochen. Daraufhin beschäftigten wir uns mit einem weiteren wichtigen Thema: der Geburtshilfe im RTW.

Wir besprachen mit einer extra für den Unterricht engagierten Hebamme die wichtigsten Handgriffe und Abläufe, und begaben uns dann zu unserem Geburtssimulator. Hiermit simulierten wir auch zum allerersten Mal in unserer Ausbildungszeit. Der Simulator kann verschiedene Lagetypen des Babys darstellen sowie Komplikationen mit der Nabelschnur, etc..

Jeder von uns führte dann ein bis zwei Geburten in „entspannter“ Umgebung durch, das heißt ohne jegliche Stressoren – sei es durch die Frau selbst, Angehörige oder eine schwere Lage des Babys.

Danach gingen wir in unsere Teams und arbeiteten Fallbeispiele ab: teilweise mit dem Simulator, aber auch mit einer Patientendarstellerin, welche einen Schwangerschaftsbauch umgeschnallt bekommen hatte. Es handelte sich hierbei um Patientinnen, die kein Deutsch verstanden oder sprachen oder auch hysterische Damen, die sich nur mit gutem Zureden und Beruhigen dazu bringen ließen, gemeinsam die Geburt im Treppenhaus o.Ä. durchzuziehen. Es war ein super interessanter und lehrreicher Tag.

Des Weiteren hatten wir einen kompletten Tag Skilltraining, das heißt alle Maßnahmen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchgeführt worden waren, wurden hier nochmals geübt. Anschließend trugen wir die Maßnahmen in unser Online-Berichtsheft ein. Das Heft wird unter anderem für die Zulassung zur Prüfung als Nachweis der erlernten Maßnahmen benötigt.

Wir übten an diesem Tag die Kardioversion, lernten wann sie angewendet wird und was der Unterschied zur Defibrillation ist, wir übten die i.o. Bohrung an Simulatoren, aber auch an rohen Eiern, wir übten die Thoraxentlastungspunktion nach Monaldi, usw..

Natürlich hatten wir dabei immer das Thema Abschlussprüfungen im Hinterkopf. Es sind nur noch knapp acht Wochen, und dann beginnt die entscheidende Phase. Der Prüfungsstress hat bei uns allen schon längst angefangen, manche von uns stecken in ihren ersten Lernerschöpfungsphasen und manche legen jetzt erst richtig los.

Unser Unternehmen bietet uns als zusätzliche Prüfungsvorbereitung die Teilnahme an den PHTLS-, EPC- und AMLS-Kursen an. Das ist richtig gut hinsichtlich der Prüfungssimulation aber auch des inhaltlichen Refreshings und macht sich später auch echt gut in den Bewerbungsunterlagen. Der Großteil von uns hat aber schon beim Unternehmen unterschrieben.

Ich bin mal gespannt, wie die Repetitorien ablaufen werden und was man dann noch zusätzlich selber machen muss. Es beginnt eine sehr spannende und nervenaufreibende Zeit.

Bis dahin. Macht´s gut.

Eure Steffi

 

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