Katastrophenschutz

Bund lieferte die letzten von 464 GW San aus

Februar 24, 2016

464_GWSan-Fahrzeug-rSBonn (BBK) – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat die letzten von 464 „Gerätewagen Sanitätsdienst“ (GW-San) an die Bundesländer ausgeliefert. In seinem Bestückungslager in Bonn-Dransdorf wurden in dieser Woche 21 Fahrzeuge übergeben. Zehn der Fahrzeuge erhielt Rheinland-Pfalz. mehr lesen…

BBK-Präsident Unger: Stolz auf das Ehrenamt

Dezember 4, 2015

Bonn (BBK) – „Über 1,7 Millionen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer leisten jeden Tag Herausragendes für den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Wir sind stolz über und dankbar für diese Leistung“, betonte der Präsident des Bundeamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zum anstehenden jährlichen Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember. mehr lesen…

Ehrenamt: Den Helfern ein Gesicht geben

September 30, 2015

Berlin (rd.de) – Im Rahmen des 11. Europäischen Katastrophenschutzkongresses wurden 15 ehrenamtliche Helfer und zwei Rettungshunde aus dem Katastrophenschutz vorgestellt. Ziel war es, die persönliche Motivation der Kräfte für den ehrenamtlichen Einsatz aufzuzeigen und den Helfern ein „Gesicht“ zu geben. Die Aktiven kamen aus den verschiedensten Hilfsorganisationen, beispielsweise dem THW, der Johanniter-Unfall-Hilfe, der Freiwilligen Feuerwehr oder auch der DLRG. mehr lesen…

Hilfe für Flüchtlinge: Hilfsdienste sind am Limit

September 17, 2015

Fluechtlinge im NotlagerBremen (rd.de) – Zehntausende von Flüchtlingen kommen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak nach Deutschland, um hier Asyl zu beantragen. Um den Menschen bestmöglich zu helfen, sind nicht zuletzt Einheiten des Katastrophenschutzes im Einsatz. Doch sowohl die Hilfsorganisationen als auch privaten Rettungsdienste arbeiten mittlerweile personell und materiell am Limit ihrer Möglichkeiten. mehr lesen…

LÜKEX 15 wegen Flüchtlingslage abgesagt

September 1, 2015

logoBonn (BBK) – Die zweitägige Länderübergreifende Krisenmanagementübung LÜKEX 15 ist abgesagt worden. Die für den 26. und 27. November 2015 geplante Übung findet aufgrund der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland nicht wie geplant statt. Dies haben Bund und Länder am Dienstag (01.09.2015) gemeinsam beschlossen. mehr lesen…

Hilfe im Katastrophenfall: Welche Vorteile haben soziale Medien?

August 19, 2015

Paderborn (rd.de) – Seit April 2014 läuft das Forschungsprojekt „EmerGent“ (Emergency Management in Social Media Generation) an der Uni Paderborn. Das Projekt untersucht den Einfluss von sozialen Medien auf Notfallsituationen. Ziel ist es, die verschiedenen Kommunikationskanäle umfassend in das Notfallmanagement bei Großschadenslagen einzubinden und so schnellere Hilfe zu ermöglichen. mehr lesen…

Neue Variante: Medizinische Task Force

August 5, 2015

Bonn (rd.de) – Bund und Länder wollen auf extreme Großschadenslagen besser vorbereitet sein. Deshalb ist ein Konzept erarbeitet worden, das unter anderem das Element „Medizinische Task Force“ (MTF) vorsieht. Eine Medizinische Task Force soll zur Unterstützung der medizinischen Versorgung im Katastrophenfall dienen. Lesen Sie hier mehr zu den Planungen. mehr lesen…

46 neue Katastrophenschutzfahrzeuge in Baden-Württemberg

Juni 29, 2015

Stuttgart (BW) – 46 neue Fahrzeuge für den Katastrophenschutz in Baden-Württemberg konnten die mitwirkenden Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz und die Feuerwehr am Samstag in Empfang nehmen. Innenminister, Reinhold Gall, und Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, überreichten die Fahrzeuge im Ehrenhof des Neuen Schlosses in Stuttgart. mehr lesen…

Rekord: Interschutz lockte 157.000 Besucher

Juni 15, 2015

Hannover (rd.de) – Neue Maßstäbe gesetzt: Das ist das Fazit, nachdem die Interschutz 2015 am Samstag (13.06.2015) zu Ende ging. mehr lesen…

Ungebundene Helfer: So lassen sie sich einbeziehen

Juni 12, 2015

Hannover (rd.de) – In einem Vortrag zum Thema „Neue Engagementformen im Bevölkerungsschutz“ wurden auf der Interschutz in Hannover neue Erkenntnisse aus der Forschung zu ungebundenen Helfern (UH) vorgestellt. Die freiwilligen, keiner Organisation angehörenden Helfer könnten bei der Bewältigung von Großschadenslagen eine zunehmend wichtigere Rolle spielen. Ein zentrales Ergebnis der DRK-Sicherheitsforschung: Dank sozialer Medien spielt heute nicht mehr die Frage, ob, sondern wie ungebundene Helfer möglichst effektiv eingebunden werden können. mehr lesen…

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