BTM

DBRD: Gutachten zur BTM-Gabe

September 13, 2016

Offenbach/Queich (rd_de) – Der „Deutsche Berufsverband Rettungsdienst“ (DBRD) kritisiert die Rechtunsicherheit für Notfallsanitäter bei der Verabreichung von Betäubungsmitteln. Auf Basis eines juristischen Gutachtens stellt der DBRD jetzt Forderungen zur Schaffung einer eindeutigen Rechtssituation. mehr lesen…

BTM-Gabe: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

Juni 20, 2016

e9fe1e33-35e0-45ef-abb5-f9f8465ca0f0Stuttgart (rd_de) – Die Staatsanwaltschaft Baden-Baden hat das Verfahren gegen einen Rettungsassistenten, der eigenmächtig einem Notfallpatienten Morphium verabreicht hatte (wir berichteten), eingestellt. mehr lesen…

Selbstanzeige nach BTM-Gabe

Juni 15, 2016

BTM-Gabe_580Stuttgart (rd_de) – Mit einer Selbstanzeige reagierte ein Rettungsassistent aus Baden-Württemberg, nachdem er eigenverantwortlich einem Notfallpatienten 2 mg Morphin verabreicht hatte. mehr lesen…

RKiSH regelt BTM-Gabe durch Rettungsfachkräfte

September 1, 2015

RKISHItzehoe (RKiSH) – Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und das Klinikum Itzehoe starten am heutigen Dienstag (01.09.2015) einen ärztlichen Telefondienst. Er wird es möglich machen, dass Rettungsassistenten und Notfallsanitäter eine medikamentöse Schmerzbehandlung auch ohne Notarzt vor Ort durchführen können. mehr lesen…

Fentanyl als Ersatzdroge

Mai 8, 2012

Dachau (pol/rd.de) – Ein 23-jähriger Mann wurde am Samstag tot in einer Dachauer Wohnung nach dem Konsum von Fentanyl tot aufgefunden. Fentanyl hat in den letzten Jahren in seiner Bedeutung als Ausweichstoff für Drogenabhängige stark zugenommen. mehr lesen…

Initiative zur Medikamentengabe durch Rettungsassistenten

November 24, 2009

Mainz (pm) – Experten erarbeiten derzeit einen Entwurf für eine bundesweite Initiative, mit der die Medikamentengabe durch Rettungsassistenten geregelt werden soll. Es geht darum, Rettungsassistenten endlich aus der rechtlichen Grauzone heraus zu holen und zugleich die Patientensicherheit im vollen Umfang zu gewährleisten. mehr lesen…

Rettungswachenbeauftragter für Arzneimittel

November 13, 2008

 

 

Rechtliche Aspekte (AMG, BtMG, BtMVV, ApoBetrVO, Notkompetenz, RettAssG):
– Sondervorschriften für BTM
– Mobile und stationäre Gegengiftdepots
– Zusammenarbeit mit der Apotheke als Kooperationspartner

Allgemeine Pharmakologie:
– Applikation, Resorption, Verteilung, Ausscheidung
– Wirkmechanismen, Neben- und Wechselwirkungen, Interaktionen/Inkompatibilitäten
– Fehler bei der Anwendung von Arzneimitteln

Spezielle Pharmakologie:
– Notfallmedikamente, Neue Medikamente in der Diskussion
– Schmerztherapie durch den Rettungsassistenten

Umgang mit Medikamenten im RD:
– Beschaffung, Lagerung, Chargenprüfung, Dokumentation
– Informationsquellen (Printmedien und Datenbanken)
– Kontrolle der Vorräte, Sachgerechte Vernichtung von Arznei- und Betäubungsmitteln
– Ökonomische Aspekte bei der Beschaffung von Arzneimitteln

Vor Lehrgangsbeginn erhalten die Teilnehmer eine prüfungsrelevante Hausaufgabe, die zum ersten Lehrgangstag mitgebracht werden muss.

Der Lerhrgang richtet sich an Personen, die auf der Rettungswache für die Logistik der Arzneimittel zuständig sind. Interessierte Mitarbeiter, die ihre berufliche Qualifikation verbessern möchten. Mit 24 Fortbildungsstunden gemäß § 5 Abs. RettG NRW anerkannt.

Voraussetzung für die Teilnahme ist die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent.

Die Teilnahmegebühr beträgt 210 Euro pro Person incl. Skript, Teilnahmebescheinigung, Seminargetränken und Pausensnacks, sowie ein warmes Mittagessen (Gutschein).

Nach der Teilnahme ans diesem Lehrgang besteht die Möglichkeit, die Sachkundeprüfung für Freiverkäufliche Arzneimittel bei der IHK Mönchengladbach abzulegen. Die Prüfungsgebühr hierfür beträgt 51 Euro.

Weitere Termine:
– 23. bis 25. Februar 2009
– 25. bis 27. September 2009
– jeweils von 9 bis 17 Uhr

Info: MediCom Service e. K., Wankelstraße 13 a, 41352 Korschenbroich, Telefon 02182/570560, Fax 02182/5705610, info(at)medicomservice.de, www.medicomservice.de.

Rettungswachenbeauftragter für Arzneimittel

September 3, 2008

 

 

Rechtliche Aspekte (AMG, BtMG, BtMVV, ApoBetrVO, Notkompetenz, RettAssG)
– Sondervorschriften für BTM
– Mobile und stationäre Gegengiftdepots
– Zusammenarbeit mit der Apotheke als Kooperationspartner

Allgemeine Pharmakologie
– Applikation, Resorption, Verteilung, Ausscheidung
– Wirkmechanismen, Neben- und Wechselwirkungen, Interaktionen/Inkompatibilitäten
– Fehler bei der Anwendung von Arzneimitteln

Spezielle Pharmakologie
– Notfallmedikamente, Neue Medikamente in der Diskussion
– Schmerztherapie durch den Rettungsassistenten

Umgang mit Medikamenten im RD
– Beschaffung, Lagerung, Chargenprüfung, Dokumentation
– Informationsquellen (Printmedien und Datenbanken)
– Kontrolle der Vorräte, Sachgerechte Vernichtung von Arznei- und Betäubungsmitteln
– Ökonomische Aspekte bei der Beschaffung von Arzneimitteln

Termin
– 25. bis 27. September 2009
von 9 bis 17 Uhr

Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die auf der Rettungswache für die Logistik der Arzneimittel zuständig sind und an interessierte Mitarbeiter, die ihre berufliche Qualifikation verbessern möchten. 24 anerkannte Fortbildungsstunden gemäß § 5 Abs. RettG NRW.

Voraussetzungen: Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent.

Vor Lehrgangsbeginn erhält jeder Teilnehmer eine prüfungsrelevante Hausaufgabe, die zum ersten Lehrgangstag mitgebracht werden muss.

Die Teilnahmegebühr beträgt 210 Euro pro. Person inklusive Skript, Teilnahmebescheinigung, Seminargetränken, Pausensnacks sowie einem warmen Mittagessen (Gutschein).

Es besteht die Möglichkeit nach diesem Lehrgang die Sachkundeprüfung für Freiverkäufliche Arzneimittel bei der IHK Mönchengladbach zu machen. Die Prüfungsgebühr beträgt 51 Euro.

Info und Anmeldung: MediCom Service e. K., Wankelstraße 13 a, 41352 Korschenbroich, Telefon 02182/570560, Fax 02182/5705610, info@medicomservice.de, www.medicomservice.de.

Rettungswachenbeauftragter für Arzneimittel

September 3, 2008

 

 

Rechtliche Aspekte (AMG, BtMG, BtMVV, ApoBetrVO, Notkompetenz, RettAssG)
– Sondervorschriften für BTM
– Mobile und stationäre Gegengiftdepots
– Zusammenarbeit mit der Apotheke als Kooperationspartner

Allgemeine Pharmakologie
– Applikation, Resorption, Verteilung, Ausscheidung
– Wirkmechanismen, Neben- und Wechselwirkungen, Interaktionen/Inkompatibilitäten
– Fehler bei der Anwendung von Arzneimitteln

Spezielle Pharmakologie
– Notfallmedikamente, Neue Medikamente in der Diskussion
– Schmerztherapie durch den Rettungsassistenten

Umgang mit Medikamenten im RD
– Beschaffung, Lagerung, Chargenprüfung, Dokumentation
– Informationsquellen (Printmedien und Datenbanken)
– Kontrolle der Vorräte, Sachgerechte Vernichtung von Arznei- und Betäubungsmitteln
– Ökonomische Aspekte bei der Beschaffung von Arzneimitteln

Termine:
– 23. bis 25. Februar 2009
– 25. bis 27. September 2009
Jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die auf der Rettungswache für die Logistik der Arzneimittel zuständig sind und an interessierte Mitarbeiter, die ihre berufliche Qualifikation verbessern möchten. 24 anerkannte Fortbildungsstunden gemäß § 5 Abs. RettG NRW.

Voraussetzungen: Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent.

Vor Lehrgangsbeginn erhält jeder Teilnehmer eine prüfungsrelevante Hausaufgabe, die zum ersten Lehrgangstag mitgebracht werden muss.

Die Teilnahmegebühr beträgt 210 Euro pro. Person inklusive Skript, Teilnahmebescheinigung, Seminargetränken, Pausensnacks sowie einem warmen Mittagessen (Gutschein).

Es besteht die Möglichkeit nach diesem Lehrgang die Sachkundeprüfung für Freiverkäufliche Arzneimittel bei der IHK Mönchengladbach zu machen. Die Prüfungsgebühr beträgt 51 Euro.

Info und Anmeldung: MediCom Service e. K., Wankelstraße 13 a, 41352 Korschenbroich, Telefon 02182/570560, Fax 02182/5705610, info@medicomservice.de, www.medicomservice.de.

Rettungswachenbeauftragter für Arzneimittel

August 14, 2008

 

 

Rechtliche Aspekte (AMG, BtMG, BtMVV, ApoBetrVO, Notkompetenz, RettAssG)
– Sondervorschriften für BTM
– Mobile und stationäre Gegengiftdepots
– Zusammenarbeit mit der Apotheke als Kooperationspartner

Allgemeine Pharmakologie
– Applikation, Resorption, Verteilung, Ausscheidung
– Wirkmechanismen, Neben- und Wechselwirkungen, Interaktionen/Inkompatibilitäten
– Fehler bei der Anwendung von Arzneimitteln

Spezielle Pharmakologie
– Notfallmedikamente, Neue Medikamente in der Diskussion
– Schmerztherapie durch den Rettungsassistenten

Umgang mit Medikamenten im RD
– Beschaffung, Lagerung, Chargenprüfung, Dokumentation
– Informationsquellen (Printmedien und Datenbanken)
– Kontrolle der Vorräte, Sachgerechte Vernichtung von Arznei- und Betäubungsmitteln
– Ökonomische Aspekte bei der Beschaffung von Arzneimitteln

Termine:
– 19. bis 21. September
– 23. bis 25. Februar 2009
– 25. bis 27. September 2009
Jeweils von 9 bis 17 Uhr

Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die auf der Rettungswache für die Logistik der Arzneimittel zuständig sind und an interessierte Mitarbeiter, die ihre berufliche Qualifikation verbessern möchten. 24 anerkannte Fortbildungsstunden gemäß § 5 Abs. RettG NRW.

Voraussetzungen: Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent.

Vor Lehrgangsbeginn erhält jeder Teilnehmer eine prüfungsrelevante Hausaufgabe, die zum ersten Lehrgangstag mitgebracht werden muss.

Die Teilnahmegebühr beträgt 210 Euro pro. Person inklusive Skript, Teilnahmebescheinigung, Seminargetränken, Pausensnacks sowie einem warmen Mittagessen (Gutschein).

Es besteht die Möglichkeit nach diesem Lehrgang die Sachkundeprüfung für Freiverkäufliche Arzneimittel bei der IHK Mönchengladbach zu machen. Die Prüfungsgebühr beträgt 51 Euro.

Info und Anmeldung: MediCom Service e. K., Wankelstraße 13 a, 41352 Korschenbroich, Telefon 02182/570560, Fax 02182/5705610, info@medicomservice.de, www.medicomservice.de.