Blutverlust

Trauma-Versorgung: Blutverlust besser einschätzen

März 26, 2013

Witten/Herdecke (idw) – Blutverlust und der daraus resultierende hypovolämische Schock ist neben der Schädel-Hirn-Verletzung die häufigste Todesursache schwerverletzter Patienten. Eine womöglich bessere Methode, den Blutverlust nach schweren Verletzungen zu schätzen, hat Dr. Manuel Mutschler entwickelt. Mutschler ist Arzt am Institut für Forschung in der Operativen Medizin (IFOM) der Universität Witten/Herdecke. Seine Studie wurde jetzt in der Zeitschrift „critical care“ veröffentlicht.  mehr lesen…