Behandlung

Was tun bei Verbrennungen?

März 22, 2017

VerbrennungenBremen (rd_de) – Immer wieder kommt es zu Verbrennungen bzw. Verbrühungen. Derartige Unfälle und die sachgerechte Behandlung des Patienten stellen für den Rettungsdienst eine Herausforderung dar. Deshalb ist es nicht nur für den Laien, sondern auch für Rettungsdienst-Mitarbeiter wichtig zu wissen, was zu tun ist, um Verbrennungen zu behandeln. mehr lesen…

10 Tipps: Kommunikation mit Patienten

März 15, 2017

Übung Weilheim bei Fa. Fischer, angenommene Lage: Massenkarambolage auf A8Bremen (rd_de) – Die Kommunikation mit Patienten macht einen wesentlichen Teil der Behandlung aus. Eine gelungene Kommunikation entscheidet darüber, welche Informationen der Behandelnde vom Patienten bekommen kann und wie der Patient seine eigene Behandlung erlebt. Der Deutsche Ethikrat hat 2016 empfohlen, eine bessere Arzt-Patienten-Kommunikation sicherzustellen. 10 Tipps zur Kommunikation mit Patienten. mehr lesen…

Sepsis: Symptome einer Blutvergiftung

März 1, 2017

Bremen (rd.de) – An einer Blutvergiftung – medizinisch als Sepsis bezeichnet – erkranken jährlich in Deutschland zirka 160.000 Menschen. 60.000 Patienten sterben daran – mehr als an einem akuten Koronarsyndrom oder Schlaganfall. Alarmierend: Im Rettungsdienst spielt die „Blutvergiftung“ dennoch kaum eine Rolle. Eine Sepsis muss schnellstmöglich behandelt werden. Mit jeder Stunde, in der die intravenöse Antibiotikagabe ausbleibt, nimmt die Sterblichkeit des Patienten um sieben Prozent zu.
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Wieder mehr Kinder und Jugendliche mit Alkoholmissbrauch

Februar 5, 2013

Wiesbaden (destatis) – Im Jahr 2011 wurden 26.349 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt. Das waren 1,4 Prozent mehr als 2010 (25.995). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg ihre Zahl gegenüber 2010 auf 325 je 100.000 Einwohner (+ 3,3 Prozent). mehr lesen…

ESC stellt neue Leitlinien für die Infarkt-Behandlung vor

September 6, 2012

München (idw) – Die Europäische Kardiologengesellschaft (ESC) hat auf ihrem Kongress in München die neuen Leitlinien zur Behandlung von Herzinfarkten vom STEMI-Typ (ST-Hebungsinfarkt) vorgestellt. Diese sehen vor, dass Zentren mit Katheterlabor (PCI) in der Lage sind, rund um die Uhr innerhalb von 90 (-120) Minuten eine interventionelle Therapie anzubieten. Alternativ kann die Infarktbehandlung auch mittels eines zwischen PCI-Zentren vereinbarten Rotationsprinzips angeboten werden. Der Rettungsdienst soll deshalb in der Lage sein, Patienten mit STEMI rasch zu identifizieren und eine initiale Therapie, wenn nötig auch unter Durchführung einer Fibrinolyse, einzuleiten. mehr lesen…

Jugendzeltlager geräumt

August 10, 2010

Esslingen (pol) – Einsatzkräfte des BRK räumten in der Nacht von Sonntag auf Montag ein Zeltlager des evangelischen Jugendwerks am Hopfensee. Innerhalb weniger Stunden erkrankten mehr als 30 Teilnehmer an heftigem Erbrechen. mehr lesen…

Neue Leitlinie Tauchunfall

Juli 29, 2009

Nürnberg (rd.de) – Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin hat dieser Tage eine neue Richtlinie zur Rettung und Versorgung nach Tauchunfällen veröffentlicht. mehr lesen…

Überlebensrate bei schwerem SHT steigern

April 30, 2009

München (DGCH) – Jährlich versorgen Ärzte mehr als 300.000 Menschen im Krankenhaus mit Verletzungen im Bereich Kopf und Gehirn. Rund 15.000 Patienten haben ein so schweres Schädel-Hirn-Trauma (SHT), dass sie bewusstlos sind und intensiv behandelt werden müssen. Neue Operationsmethoden, intensivere Überwachung und auch – zumindest im Experiment – der Einsatz von Stammzellen sollen Überlebens- und Heilungsrate dieser Schwerstverletzten steigern. Die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) informierte im Rahmen des 126. DGCH-Kongresses über neue Entwicklungen. mehr lesen…