Atemwegsbeschwerden

MANV an Grundschule: 21 Verletzte

Januar 5, 2016

Berlin (rd.de) – An einer Grundschule im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen (Bezirk Mitte) klagten mehrere Personen am Montag (04.01.2015) um 10.13 Uhr über Atemwegsreizungen. Insgesamt 21 Verletzte mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden. mehr lesen…

ABC Einsatz in Lübeck

November 1, 2011

Lübeck (ots) – Um 14:09 Uhr hat die Feuerwehr Lübeck gestern einen Notruf von einer Firma in der Steinbrückerstrasse erhalten. Gemeldet wurde ein lauter Knall auf dem Nachbargrundstück. Es klagten mehrere Mitarbeiter über Atemwegsbeschwerden. mehr lesen…

Chemische Reaktion der Mainzer Innenstadt

September 25, 2009

Mainz (BF) – Für ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sorgte gestern Vormittag (24.09.09) ein Vorfall in der Mainzer Innenstadt. Bei Arbeiten an einem Brunnen kam es zu einer chemischen Reaktion. mehr lesen…

16-jähriger Schüler versprüht Reizgas

Juni 16, 2009

Kalkar (ots) – Am Montag (15. 06.09), kurz vor der großen Schulpause, sprühte ein 16-jähriger Schüler Reizgas an eine Scheibe im Flur des Erdgeschosses.

Das Gas verteilte sich sofort in dem zur Pausenzeit stark genutzten Flur zu den Toiletten des Schulzentrums in Kalkar. Eine Aufsicht führende Lehrerin und der sofort hinzugekommene so genannte Erste-Hilfe-Lehrer alarmierten die Rettungskräfte und die Schulleitung.

13 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin klagten über Augenreizungen und leichte Atembeschwerden. Die eingesetzte leitende Notärztin des Kreises Kleve ließ zwei Schüler mit einem Rettungswagen und elf Schüler mit einem Sammeltaxi zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus bringen. Die Lehrerin begab sich selbst zum Krankenhaus.

Nach Abschluss aller Untersuchungen konnten 9 Schüler das Krankenhaus verlassen. Vier Schüler und die Lehrerin verblieben zur Beobachtung stationär im Krankenhaus.

Die Messungen der Feuerwehr ergaben sofort unbedenkliche Werte. Nach Lüften der Räumlichkeiten konnten diese freigegeben und der Schulbetrieb fortgesetzt werden.

Der 16-Jährige hat die Tat eingeräumt und wird nach der Vernehmung seinen Eltern übergeben. Ihn erwartet ein Verfahren wegen Körperverletzung. Regressforderungen für den Einsatz der Polizei und Feuerwehr werden geprüft.