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Überregionale Ersthelfer-Alarmierung per App

Februar 13, 2017

Bad Boll (pm) – Ersthelfer können eventuell künftig auch überregional per Smartphone alarmiert werden. Dieses Ziel haben sich zwei Alarmierungssystem-Anbieter Anfang Februar 2017 in Bad Boll (Landkreis Göppingen) gesetzt. Bislang können Ersthelfer nur innerhalb ihrer im System eingetragenen Region alarmiert werden.  mehr lesen…

NRW: Warn-App NINA für alle Leitstellen geplant

September 6, 2016

Düsseldorf (rd_de) – Als erstes Bundesland soll die Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen bis Ende 2016 per Smartphone-App vor Katastrophen und Gefahren gewarnt werden können. Dies teilte Innenminister Ralf Jäger am Montag (05.09.2016) in Düsseldorf mit. mehr lesen…

Erste-Hilfe-Apps auf Smartphones

März 17, 2016

Berlin (rd.de) – Werden Erste-Hilfe-Apps bald standardmäßig auf Smartphones vorinstalliert? Dies fordert zumindest die Initiative „1HILFE.info – App aus Handy“. mehr lesen…

App soll Nutzung öffentlicher Defibrillatoren stärken

April 29, 2015

Symbolbild Handy. Foto: Mario Gongolsky

Symbolbild Handy. Foto: Mario Gongolsky

Tessin (rd.de) – Der Schweizer Kanton Tessin hat ein App-Projekt gestartet, um die Nutzung öffentlicher Defibrillatoren zu verbessern. Mehrjährige Erfahrungen zeigen, dass viele Laien die automatisierten externen Defibrillatoren (AED) vielfach nicht einsetzen. Das Projekt will deswegen die vorhandenen AEDs mit ausgebildeten Ersthelfern verbinden. mehr lesen…

Pilotprojekt: Ersthelfer-App alarmiert freiwillige Helfer

April 21, 2015

Gütersloh (rd.de) – Die App „Mobile Retter“ wird derzeit in Gütersloh erprobt. Die App alarmiert parallel zu den Rettungsdiensten freiwillige Ersthelfer, die sich in der Nähe des Notfallpatienten befinden. So kann gerade in kritischen Situation, beispielsweise Herzstillstand, noch schneller mit den Hilfeleistungsmaßnahmen begonnen werden. mehr lesen…

App hilft bei fremdsprachigen Patienten

April 15, 2015

Jüterbog (pm) – Um die Kommunikation mit fremdsprachigen Patienten in Notfallsituationen zu verbessern, wurde gemeinsam mit Notärzten die App „medilang pro“ entwickelt. mehr lesen…

NRW-Ministerin Steffens: „Telemedizin kann Leben retten“

März 31, 2015

Münster (idw) – Mit Vertretern des Universitätsklinikums Münster (UKM) und der Bundesärztekammer diskutierte am Freitag (27.03.2015) Barbara Steffens, Gesundheitsministerin in Nordrhein-Westfalen, über das Thema Telemedizin. Studienergebnisse belegen den hohen Nutzen bei akuten Notfällen. Die Ministerin zeigte sich überzeugt, dass Telemedizin dazu beitrage, Leben zu retten. mehr lesen…

DRF-App ab sofort auch für Android

September 9, 2014

AppFilderstadt (DRF) – Besitzer von Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android können ab sofort die kostenlose App der DRF Luftrettung nutzen. Gleichzeitig erscheint ein Update für mobile iOS-Geräte. mehr lesen…

Smartphone-App soll bei Vergiftungen helfen

August 23, 2013

Neue App des Bundesinstituts für Risikobewertung zu Vergiftungen. Screenshot: rettungsdienst.de/Malte DegenerBremen (rd.de) – Eine neue Anwendung für Smartphones hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) entwickelt und am Donnerstag (22.08.2013) vorgestellt. Sie soll als Leitfaden für Erste Hilfe und zur Prävention von Vergiftunsunfällen bei Kindern dienen.

Die App basiert auf einer Broschüre des BfR. Alphabetisch sortiert finden Eltern darin Informationen zu zahlreichen Vergiftungen – von Eisenhut bis Zahnpasta, von Alkohol bis Industriereiniger. Auch nach bestimmten Kategorien wie Pflanzen oder Medikamente können Nutzer die Informationen sortieren.

Zu jedem Stoff können die passenden Erste-Hilfe-Maßnahmen angezeigt werden. So gibt die App zu Benzin folgende Handlungsempfehlung aus:

1. Kein Erbrechen auslösen.
2. Tee, Wasser oder Saft zu trinken geben.
3. Betroffene Haut mit Wasser/Seife abwaschen.
4. Hustendes Kind aufrecht halten und Notruf 112 tätigen.

Zusätzlich weist die App darauf hin, ob ein Besuch bei einem Kinderarzt, einer Kinderklinik oder das Absetzen eines Notrufs notwendig ist. Betroffene können auch direkt aus der App eine Giftnotrufzentrale wählen. Zum einen kann man direkt mit einer bestimmten Zentrale verbunden werden. Zum anderen ist eine Ortung via GPS – theoretisch – möglich, wodurch die App Hilfesuchende automatisch mit der nächsten Zentrale verbindet. Im Test auf Android funktionierte die Ortung jedoch nicht.

Das Giftinformationszentrum Nord (GIZ) steht der Anwendung neutral gegenüber. Anwender „dürfen natürlich direkt bei der Giftnotrufzentrale anrufen, wenn sie ihr Smartphone schon in der Hand haben“, sagt Dr. Herbert Desel vom GIZ Nord in Göttingen. Es sei aber wichtig, dass sich Menschen im Vorfeld mit dem Thema befassen – und auch die Nummer des GIZ im Telefon gespeichert haben.

Die Smartphone-App ist derzeit für Android und iOS erhältlich.

(Screenshot: rettungsdienst.de/Malte Degener)

„Rettungspunkte“ nun als App

Juli 18, 2013

Bremen (rd.de) – Ab sofort gibt es eine neue Anwendung für Android-Smartphones, die sich „Hilfe im Wald“ nennt. Am Freitag (11.07.2013) veröffentlichte die „INTEND Geoinformatik GmbH“ die App im Play Store.

Screenshot der Anwendung "Hilfe im Wald". Mit der neuen Anwendung können die eigene Position sowie in der Nähe liegende „Rettungstreffpunkte“ auf einer Karte angezeigt werden. Diese erlauben Rettungskräften eine einfache Orientierung im Wald, wo meist Straßennamen oder sonstige Orientierungshilfen fehlen. Nutzer können sich auch die Richtung und Entfernung der einzelnen Punkte anzeigen lassen.

Über eine Taste am unteren Bildschirmrand kann – nach einem Umweg über das Telefon-Menü – direkt die 112 gewählt werden. Das spart im Notfall Zeit, birgt aber auch das Risiko, unabsichtlich einen Notruf abzusetzen.

Die Daten über die einzelnen Rettungspunkte stammen von den Landesforstbetrieben Schlweswig-Holstein, Niedersachsen, Bayern und Saarland. Auch der Sauerland-Tourismus e.V. hat Daten mit in die Anwendung einfließen lassen.

Eine Version für iOS ist vorerst nicht geplant. INTEND entwickelt dafür die Android-App laufend weiter: So ist zum Beispiel das Ziel, Daten aus allen Bundesländern in die App zu integrieren.

(Screenshot: Malte Degener/rd.de)

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