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Deutschlands erster großer Rettungswettkampf

Juni 25, 2010

Stein (rd.de) – Die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth (AGNF) und der deutsche Verband von International Trauma Life Support (ITLS) wollen erstmals einen großen Rettungsdienst-Wettkampf nach internationalem Vorbild veranstalten. mehr lesen…

ITLS Basic Kurs

Oktober 26, 2009

 

Der mindestens 16stündige Kurs beinhaltet Themen wie die Einschätzung der Einsatzstelle, die Beurteilung und Behandlung des Traumapatienten, Atemwegsmanagement, Schock, Thoraxtrauma, Wirbelsäulentrauma, Extremitäten- und Abdominaltrauma und das Schädel-Hirn-Trauma. Selbstverständlich werden auch Themen wie Trauma bei Kindern und Senioren, Verbrennungen und Trauma in der Schwangerschaft behandelt. Während des Kurses trainieren die Teilnehmer u.a. das Atemwegsmanagement, die Helmabnahme und die achsengerechte Drehung, die Rettung aus Kraftfahrzeugen, sowie die Bewegungseinschränkung mittels Spineboard. Auch die Schienung von Frakturen und die Anlage von Extensionsschienen gehören zur praktischen Ausbildung. mehr lesen…

ITLS Basic Kurs

Oktober 26, 2009

 

Der mindestens 16stündige Kurs beinhaltet Themen wie die Einschätzung der Einsatzstelle, die Beurteilung und Behandlung des Traumapatienten, Atemwegsmanagement, Schock, Thoraxtrauma, Wirbelsäulentrauma, Extremitäten- und Abdominaltrauma und das Schädel-Hirn-Trauma. Selbstverständlich werden auch Themen wie Trauma bei Kindern und Senioren, Verbrennungen und Trauma in der Schwangerschaft behandelt. Während des Kurses trainieren die Teilnehmer u.a. das Atemwegsmanagement, die Helmabnahme und die achsengerechte Drehung, die Rettung aus Kraftfahrzeugen, sowie die Bewegungseinschränkung mittels Spineboard. Auch die Schienung von Frakturen und die Anlage von Extensionsschienen gehören zur praktischen Ausbildung. mehr lesen…

ITLS Basic Kurs

Oktober 26, 2009

 

Der mindestens 16stündige Kurs beinhaltet Themen wie die Einschätzung der Einsatzstelle, die Beurteilung und Behandlung des Traumapatienten, Atemwegsmanagement, Schock, Thoraxtrauma, Wirbelsäulentrauma, Extremitäten- und Abdominaltrauma und das Schädel-Hirn-Trauma. Selbstverständlich werden auch Themen wie Trauma bei Kindern und Senioren, Verbrennungen und Trauma in der Schwangerschaft behandelt. Während des Kurses trainieren die Teilnehmer u.a. das Atemwegsmanagement, die Helmabnahme und die achsengerechte Drehung, die Rettung aus Kraftfahrzeugen, sowie die Bewegungseinschränkung mittels Spineboard. Auch die Schienung von Frakturen und die Anlage von Extensionsschienen gehören zur praktischen Ausbildung. mehr lesen…

Offizieller ERC EPLS-Provider Lehrgang (Advanced Paediatric Life Support)

September 18, 2009

Reanimationssituationen bei Kindern sind für jeden Beteiligten eine besondere Herausforderung. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass jedes Teammitglied nach einem einheitlichen Konzept arbeitet und in den aktuellen Leitlinien ausgebildet ist. mehr lesen…

Untersuchungstechnik und Patienteneinschätzung

Juni 11, 2009

 

Die Untersuchung und Einschätzung von Patienten ist eine wichtige Grundlage für die präklinische Versorgung. Bei kritischen Patienten ist Zeit hierbei ein entscheidender Faktor.
Es gilt schnell das Problem herauszufinden, das den Patienten am meisten bedroht. Um hier professionell vorzugehen, ist ein organisierter Ansatz unabdingbar.
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Intoxikationen präklinisch sicher beherrschen

Juni 11, 2009

 

Vergiftungen sind für viele von uns böhmische Dörfer“. Die Zahl möglicher Vergiftungen scheint hinsichtlich deren Vielfalt kaum zu beherrschbar zu sein. Dennoch ist die Intoxikation ein nicht seltener Notfalleinsatz und fordert in der Regel das ganze Team.

Dieser Lehrgang soll Lösungsansätze aufzeigen, den Vergiftungsnotfall sicher zu beherrschen, unabhängig von der tatsächlich vorliegenden speziellen Vergiftung. Sie lernen an der zweitägigen Veranstaltung das universelle Versorgungskonzept PHILS kennen. Darüber hinaus lernen Sie die wichtigsten speziellen Intoxikationen kennen und mittels des PHILS Konzepts sicher zu beherrschen.

Geplante Seminarthemen:
– Grundlagen der Toxikologie
– Patienteneinschätzung und diagnostisches Vorgehen
– Das PHILS-Konzept – Prähospitale Versorgungsstrategie bei Intoxikationen
– Vergiftungssyndrome und Symptomkomplexe
– Dekontamination
– Praktisches Training in Kleingruppen
– Workshops – Spezielle Vergiftungen (Drogen, Gase, Medikamente, Naturgifte, Chemikalien)
– Weiterbehandlung in der Klinik
– Praktisches Szenariotraining
– Leistungsüberprüfung

Lehrgangsort: Fürth/Bayern – Tagungshaus des Frauenwerks in Stein
Anmeldeschluss: 20. Juni 2009, anmeldung@agnf.org oder per Telefax.

Der Kurs richtet sich an Ärzte und Rettungsassistenten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 125 Euro. Mitglieder der AGNF zahlen 95 Euro. Die Fortbildung ist durch die Bayerische Landesärztekammer anerkannt und wird mit 20 Fortbildungspunkten vergütet.

Informationen: agnf, Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V., Am Alten Sportplatz 5, 90587 Veitsbronn, Telefon 0911/97794969,  Fax 0911/9757949, info@agnf.org, www.agnf.org.

Airwaymanagement im Rettungsdienst

April 3, 2009

 

Themenübersicht:
– Wiederholung der anatomischen und physiologischen Grundlagen
– Notwendigkeit der Atemwegssicherung
– Algorithmus – schwieriger Atemweg –
– Nichtinvasive Beatmung in der Präklinik
– Behandlungsempfehlungen relevanter Krankheitsbilder (u.a. Asthma bronchiale, Anaphylaxie)
– Narkose in der Präklinik
Praktische Übungsstationen:
– Endotracheale Intubation
– Alternative Methoden der Atemwegssicherung
– Invasive Maßnahmen der Atemwegssicherung
– Thoraxentlastungspunktion
– Beutel-Masken-Beatmung
– Koniotomie
Simulationstraining:
– Trainieren verschiedener Notfallsituationen im Team am Patientensimulator
– Briefing und Debriefing durch erfahrene ERC-Instruktoren.
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Trainerlehrgang Reanimation, Fallpraxis und Simulation

April 3, 2009

 

Themenübersicht:
– Festlegen von Lernzielen
– Erarbeiten eines Selbstbildes
– Was erwarten Teilnehmer von einem Trainer in der Erwachsenenbildung
– Einschätzen, bewerten und fördern von Teilnehmern
– Wichtige Kritik und Feedback Grundlagen
– Durchführung von Praxistrainings
– Durchführung von Szenariotrainings
– Einsatz von pädagogischen und technischen Hilfsmitteln
– Einführung in das Crew– und Team Resource Management
– Grundlagen der Patientensicherheit und des Fehlermanagements
– Umgang mit Patientensimulatoren
– Lehrgangsevaluation
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GEMS – Geriatric Education for Emergency Medical Services

April 3, 2009

 

GEMS ALS-Provider Lehrgang

Der Lehrgang findet im Tagungshaus des Frauenwerks in Stein statt.

Lehrgangsinhalte:
– Patientenuntersuchung nach dem ABC/SAMPLE Schema
– Veränderungen im Alter
– Das Alter als Lebensabschnitt
– Kommunikation mit älteren Menschen
– Pharmakologische und medikamentenbedingte Probleme
– Trauma bei älteren Patienten
– Respiratorische & kardiovaskuläre Notfälle
– Neurologische Notfälle
– Untersuchungstechniken
– Szenariotraining wichtiger Notfallsituationen im Team
– Tod und Sterben
– Patientenverfügung
– Missbrauch bei Senioren
– Schriftliche und praktische Abschlussprüfung

Kurszeiten:
– 27. Juni / 9 bis 17.30 Uhr
– 28. Juni / 9 bis 17 Uhr

Anmeldeschluss: 31. Mai, Anmeldung an anmeldung@agnf.org oder per Telefax.
Die Teilnahmegebühr beträgt 345 Euro (295 Euro für Mitglieder). Die Fortbildung ist durch die Bayerische Landesärztekammer anerkannt und wird mit 20 Fortbildungspunkten vergütet.

Der Kurs wird in Zusammenarbeit zwischen dem Nationalen GEMS Board Deutschland und der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e. V. durchgeführt. Vier Wochen vor dem Lehrgang erhalten die Teilnehmer das Kursbuch zugeschickt.

Informationen: agnf, Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V., Am Alten Sportplatz 5, 90587 Veitsbronn, Telefon 0911/97794969,  Fax 0911/9757949, info@agnf.org, www.agnf.org.

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