Windentraining für den exponierten Notfall

April 26, 2012

Hooksiel (ADAC) – Schwerverletzte oder akut erkrankte Patienten an exponierten Notfallorten stellen eine große Herausforderung an die rettungsdienstlichen Versorgungsstrukturen dar. Deshalb hat die ADAC Luftrettung das Windentraining ausgebaut. Insbesondere im alpinen und maritimen Bereich sind Hubschrauber, die mit einer Winde ausgestattet sind, häufig die idealen Rettungsmittel für derar-tige Notfallkonstellationen. mehr lesen…

Weniger Unfälle – mehr Tote

Dezember 28, 2011

München (ADAC) – Die Zahl der Verkehrstoten wird im Jahr 2011 erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder steigen. Nach einer vorläufigen Schätzung des ADAC kamen auf deutschen Straßen in diesem Jahr 3 910 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr, als 3 648 Menschen tödlich verunglückten, ist dies ein Zuwachs von 7,2 Prozent. mehr lesen…

Sensationslust nach Unfällen nimmt zu

Oktober 25, 2011

München (pm) – Der ADAC berichtet, dass die Behinderungen durch schaulustige Verkehrsteilnehmer nach Unfällen zunehmen. Von den Gaffern geht eine große Gefahr von Folgeunfällen aus. Häufig erschweren sie die Einsätze der Rettungskräfte.

Doch Schaulustigen eine Bestrafung: Wer Rettungsarbeiten behindert, muss mit einem Bußgeld von mindestens 40 Euro, im schlimmsten Fall sogar mit 5.000 Euro rechnen. Außerdem können Gaffer wegen der Behinderung von Einsatzkräften auch in Haft genommen werden.

Auch Gaffer, die Unfälle aus der Ferne beobachten und ihren Pkw auf dem Standstreifen abstellen, aber so eine Rettungsgasse blockiert, müssen 20 Euro Strafe zahlen. Die Rufe nach noch härteren Bestrafungen werden immer lauter. Dagegen spricht lediglich, dass Polizeibeamte nach Unfällen eher mit Sicherungsmaßnahmen beschäftigt sind und ihnen die Zeit fehlt, Personalien von Schaulustigen aufzunehmen.

Der ADAC bekräftigt noch einmal, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Wer als Erster an eine Unfallstelle kommt, muss Erste Hilfe leisten und Notruf absetzen. Wenn schon Einsatzkräfte an Ort und Stelle sind, ist alles zu unterlassen, was die Retter in ihrer Arbeit beeinträchtigen könnte. Wer den Unfall auf der Gegenspur begafft und deshalb bremst, bringt sich und andere in Gefahr.

ADAC Rettungshubschrauber stärker gefordert denn je

August 3, 2011

München (ADAC) – Die Hubschrauber der ADAC-Luftrettung sind im ersten Halbjahr 2011 schon 23.697 Mal zu lebensrettenden Einsätzen abgehoben. Damit absolvierten die „Gelben Engel“ der Luft 1.600 Missionen mehr als Vorjahreszeitraum (plus sieben Prozent).  mehr lesen…

ADAC droht „Christoph Westfalen“ zu verlieren

Juli 12, 2011

Greven (rd.de) – Die ADAC-Luftrettung läuft Gefahr, den am Flughafen Münster/Osnabrück stationierten Intensivtransporthubschrauber „Christoph Westfalen“ zu verlieren. Das Verwaltungsgericht Münster (NRW) erklärte den laufenden Zehn-Jahres-Vertrag für nichtig. mehr lesen…

ADAC steigt in Erste-Hilfe-Ausbildung ein

Juni 8, 2011

ADAC-Tochter sucht Erste-Hilfe-Ausbilder

München (rd.de) – Mit „Gelbhilft“ steigt der ADAC in Südbayern im großen Stil in die Erste-Hilfe-Ausbildung ein. Besonders Führerscheinneulinge nimmt der Automobilclub ins Visier. Bei den Hilfsorganisationen verursacht dies Unbehagen, sucht der ADAC doch Ausbilder, die Lust haben, als Freiberufler tätig zu werden. mehr lesen…

4.500 Blaulichttransporte über den Wolken

Juni 2, 2011

(Foto: ADAC)München (ADAC) – Die Zahl der erkrankten und verletzten Urlauber ist auch im Jahr 2010 weiter angestiegen. Weltweit musste sich der ADAC-Ambulanzdienst im vergangenen Jahr um rund 49.200 Reisende kümmern – 2.000 mehr als 2009. mehr lesen…

ADAC-Luftrettung 2010: Internistische Nofälle überwiegen

Januar 22, 2011

München (pm) – 121 Mal am Tag stiegen die ADAC-Rettungshubschrauber in Deutschland im vergangenen Jahr zu meist lebensrettenden Einsätzen auf. Insgesamt mussten die 45 gelben Helikopter der ADAC-Luftrettung 44 083 Missionen absolvieren. Dabei konnten 40 303 Patienten von den fliegenden Intensivstationen versorgt werden. mehr lesen…

Wachwechsel in Ochsenfurt

Januar 3, 2011

Ochsenfurt (ADAC) – Die ADAC-Luftrettung übernahm am 1.1.2011 den Betrieb des Rettungshubschraubers „Christoph 18“ in Ochsenfurt. Medizinische Crew bleibt unverändert. mehr lesen…

Ärzte sollen auf Verkehrssicherheitsrisiken hinweisen

November 23, 2010

Foto: Markus Würfel, GNUMünchen (ADAC) – Laut ADAC nehmen unzählige Menschen am motorisierten Straßenverkehr teil, obwohl ihre Fahrtüchtigkeit durch Medikamente nicht mehr gegeben oder zumindest eingeschränkt ist. Der Automobilclub sieht die Mediziner in der Pflicht zur Aufklärung. mehr lesen…

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