100 Tage

ASB: 360 Bufdis nach 100 Tagen

Oktober 7, 2011

Köln (ASB) – Knapp 100 Tage nach Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zieht der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) eine positive Bilanz. Mehr als ein Drittel der Plätze sind vergeben.

Gemäß den Erwartungen des ASB hat sich der neue Freiwilligendienst nach ersten Anfangsschwierigkeiten mittlerweile etabliert. „Wir freuen uns, dass sich zurzeit 360 Freiwillige für einen BFD in einer ASB-Einrichtung entschieden haben. Nach den ersten drei Monaten haben wir damit bereits mehr als ein Drittel der angestrebten BFD-Plätze belegt“, resümiert ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter.

Reuter führt diese erfreuliche Entwicklung auch auf die bundesweite ASB-Werbekampagne zur Gewinnung Freiwilliger zurück. „Der BFD brauchte Zeit, um in der Bevölkerung bekannt zu werden und ein eigenes Profil zu entwickeln. Auch das längst etablierte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) hat mit kleinen Teilnehmerzahlen begonnen und weist nun eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte auf“, führt Reuter aus.

Damit sich Bürgerinnen und Bürger im BFD engagieren, sieht der ASB seine Aufgabe darin, mit vielfältigen Angeboten Anreize für Freiwillige zu schaffen. „Wir möchten Menschen jeden Alters für soziales, freiwilliges Engagement gewinnen und ihnen interessante Aufgabenbereiche bieten“, erklärt Reuter. Derzeit gehört ein Drittel aller BFDler beim ASB zur Altersgruppe der über 27-Jährigen.