Neuer Schutzhandschuh von Leipold und Döhle


Eschwege (pm) – Schutzhandschuhe gehören zur Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und schützen vor den unterschiedlichsten Gefahren. PSA muss bei allen Arbeiten und Tätigkeiten verwendet werden, die Verletzungen oder Gesundheitsbeeinträchtigungen hervorrufen könnten. Bei der Feuerwehr und Hilfsorganisationen gilt es, für alle Arbeiten mit mechanischen Gefahren nach Vorschrift der DGUV bestimmte Normen zu erfüllen. So muss zum Beispiel ein Schutzhandschuh, der die EN 388 trägt, mindestens die Leistungsstufen 3233 (Abriebfestigkeit 3, Schnittfestigkeit 2, Weiterreißkraft 3, Durchstichkraft 3) erfüllen.

Der neue FerdyF. Mechanics-Handschuh, der Extrication-S aus dem Hause Leipold und Döhle, übertrifft nach Herstellerangaben diese Leistungsstufen. Mit 4243 ist der neue Extrication-S als Spezialhandschuh zum Schutz gegen mechanische Gefahren konzipiert. Geprüft durch die IFA, Institut für Arbeitsschutz der DGUV in Sankt Augustin, erfüllt der Handschuh die Leistungsanforderungen der DGUV für Schutzhandschuhe gegen mechanische Gefahren bei der Feuerwehr und Hilfsorganisationen.

Der Handschuh hat eine lange Stulpe und ist geeignet, das Schutzziel nach Paragraph 29 UVV „Grundsätze der Prävention“ zu erfüllen. Mit doppeltem Clarino-Synthetik-Leder in der Innenhand sei der Handschuh besonders widerstandsfähig und trotzdem weich und geschmeidig, teilte Leipold und Döhle mit. Schoeller Dynamic Extreme-Stretchgewebe sowie Armortex-Verstärkungen sorgen für Schutz und guten Tragekomfort. Zudem ist der Handschuh wasserabweisend sowie öl- und UV-beständig und bietet EVA-gefütterte Knöchelpolster.

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