Neuer Geschäftsführer bei GSG


Kai Wollwert (links) ist neuer Geschäftsführer der GSG GeilenkothenGerolstein (pm) – Die Bestellung von Kai Wollwert zum Geschäftsführer Firma Geilenkothen GmbH wurde nun in einem internen Festakt im Unternehmenssitz notariell beglaubigt. Mit dem Rettungssanitäter Kai Wollwert bleibt das Unternehmen in dritter Generation in Familienbesitz.

Kai Wollwert, Jahrgang 1973, Mittlere Reife 1990, dann Höhere Handelsschule in Gerolstein 1990 – 1992, absolvierte seine Ausbildung zum Industriekaufmann (1992 – 1995), ebenfalls bei einem mittelständischen Unternehmen

Nach dem Zivildienst beim Rettungsdienst des DRK, trat Kai Wollwert 1996 in das Familienunternehmen ein.
Verantwortliche Schwerpunkte waren zunächst die umfassende Modernisierung des IT-Netzwerkes, sowie die innerbetriebliche Ausbildung zum Qualitätsmanagement- Beauftragten. Ab 2006 leitete er die Aufgabenbereiche „Marketing und Vertrieb“.

Besonders hervorzuheben sind neue Impulse bei den Messeaktivitäten durch Angliederung eines Direktverkauf und vor allem durch die Kreation einer völlig neuen Prospektdarstellung in Form eines attraktiven Firmen- und Produktmagazins, sowie die Intensivierung des Online-Vertriebs, sowie die Eröffnung unseres neuen Fabrikshop/Werksverkaufs und besonders die Projektierung und den Start der Umsetzung eines völlig neuen „pro aktiven Marketing- und Vertriebssystems“, nach dem Motto: „Schutzkleidung direkt ab Werk, zu echten Fabrikpreisen!“

Das Erfolgsprinzip war für Klaus Wollwert, Senior-Geschäftsführer seit dem Tod des Geschäftsgründers Bruno Geilenkothen 1975, richtungweisend für die Fokussierung der Unternehmensziele, in einem sich rasch wandelnden Binnenmarkt durch die EG und die neuen DIN- und EN-Normen; wodurch die Firma zu einem führenden Anbieter von multifunktionaler Schutzkleidung in der Branche wurde, mit besten Referenzen bei den größten Beschaffungsstellen von Bund und Ländern, sowie allen Rettungs- und Hilfsorganisationen in Deutschland und den angrenzenden Ländern im deutschsprachigen Raum.

Die besten Zukunftsaussichten sieht auch Kai Wollwert in der Doppelstrategie: „Pflicht und Kür“ in Form der weiteren Qualifizierung im Angebotswettbewerb der öffentlichen Ausschreibungen, vor allem jedoch in der konsequenten Förderung der Vermarktung von echten Fabrikpreisen direkt ab Werk.

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