Neue Blutzuckermessgeräte beim DRK Rettungsdienst Stade


Jörg Rohfeld, Fa. Roche und Anke Friesen von der Alten Apotheke Drochtersen übergeben die Blutzuckermessgeräte an Thorsten Minck und Thomas Waskow vom DRK-Rettungsdienst.

Jörg Rohfeld, Fa. Roche und Anke Friesen von der Alten Apotheke Drochtersen übergeben die Blutzuckermessgeräte an Thorsten Minck und Thomas Waskow vom DRK-Rettungsdienst.

Stade (DRK) – Alle 18 Rettungsfahrzeuge des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis wurden in diesem Monat mit neuen und praktikablen Geräten zur Blutzuckermessung ausgestattet. Nach einer Marktübersicht entschieden sich die Verantwortlichen beim DRK für das Gerät „Accu-Chek Aviva“ der Firma Roche Diagnostics Deutschland GmbH.

Die Geräte wurden nun durch den Vertreter der Firma Roche, Herrn Jörg Rohfeld, sowie der Inhaberin der Alten Apotheke in Drochtersen, Frau Anke Friesen, an den Rettungsdienstleiter des DRK, Thomas Waskow, und den Medizin-Produktebeauftragten Thorsten Minck übergeben.

„Die Messung des Blutzucker stellt im Notfalleinsatz ein wesentliches Kriterium bei der Diagnostik des Patienten dar“, so Rettungsdienstleiter Thomas Waskow. Bei den ca. 12.000 Notfallpatienten im Jahr ist aufgrund des Krankheitsbildes bei ca. der Hälfte der Patienten der Blutzucker zu überprüfen.

Das Blutzucker-Messsystem Accu-Chek von der Firma Roche überzeugte bei der medizinisch-wissenschaftlichen Vorstellung mit sehr präzisen und innerhalb von fünf Sekunden ablesbaren Messergebnissen. Vorteilhaft für den Rettungsdienst ist nach Auffassung von Thorsten Minck auch die einfache Handhabung insbesondere auch bei thermischen Einflüssen. Das Messgerät überprüft jeden einzelnen Teststreifen auf äußere Einflüsse wie z.B. Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Die bestmögliche Versorgung der Rettungsdienstpatienten wurde durch die Apothekerin Anke Friesen unterstützt, die dem DRK die Messgeräte kostenfrei zur Verfügung stellte.

8 Responses to “Neue Blutzuckermessgeräte beim DRK Rettungsdienst Stade”

  1. Peter on März 22nd, 2011 10:48

    Wow, werden demnächst noch Presseartikel über den Wechsel zu weicherem Klopapier veröffentlicht? Das ist ja alles nicht mehr fassbar.

  2. Daniel on März 22nd, 2011 11:11

    Jetzt mal ehrlich? Wen interessiert das? Nächstes mal mache ich ne Presseerklärung fertig wenn ich n neuen Karton Handschuhe öffne!

  3. Chris on März 22nd, 2011 16:07

    Hört sich ja toll an. Ich brauch auch sofort ein „Accu-Chek Aviva“ der Firma Roche Diagnostics Deutschland GmbH. Ohne das kann ich nicht mehr leben. *Ironie off*

    Naja der Artikel ist wohl mehr Werbung als alles andere.

  4. Kathi on März 22nd, 2011 16:54

    Gut das wir aufgeklärt wurden!Das BZ Gerät ist vor allem veraltet… warscheinlich haben die die Reste bekommen, mittlerweile gibt es das Accu Chek Mobile mit einer 50er Testkasette, nicht mehr mit einzelnen Streifen….

  5. Philipp on März 23rd, 2011 14:13

    Also wenn hier schon geworben wird … Dann möchte ich mich bei dieser Gelegenheit bei der Firma Bayer bedanken – Die für unsere ehrenamtliche Bereitschaft über die zuständige Außendienstvertreterin nach einer kurzen Anfrage problemlos auch über 10 Geräte des Typs „Contour“ kostenlos bereitgestellt hat.

    🙂

  6. Status 9 on März 25th, 2011 01:05

    Interessanter wäre gewesen, die hochwichtige Frage zu klären, wer die Meßstreifen sponsert.
    Seit Jahrzehnten übliche Praxis, Diabetikern die Meßgeräte zu schenken, um dann am Verkauf der Meßstreifen zu verdienen.
    Die gehen nämlich so richtig ins Geld und haben ein entsprechend kurzes Verfallsdatum …
    😉

  7. Daniel on März 25th, 2011 18:49

    Also wer sich über geschenkte BZ-Messgeräte freut kann sich auch bald bei seinem Mobilfunkbetreiber bedanken das dieser ihm ein neues Handy für nur einen Euro zur Verfügung stellt!

  8. AndereSicht on Mai 22nd, 2011 22:49

    tja, ich will euch ja nicht ärgern, aber dies ist halt öffentlichkeitsarbeit. sowas kennen eure rettungsdienstbereiche scheinbar nicht. und zum thema „veraltet“: das akku check mobile ist für den rettungsdienst aus hygienischen gründen völlig ungeeignet. insgesamt muss man sagen, dass rettungsdienste viel mehr an die öffentlichkeit gehen sollten um sich zu präsentieren. zumindest regional. ob jeder artikel auch überregional erscheinen sollte ist vieleicht fraglich und hat daher solche reaktionen ausgelöst. aber über fotos von neuen nef interessieren ja auch jeden. auch die, die mit rd gar nix zu tun haben 😉

Möchten Sie einen Kommentar schreiben?