Medida: Rettungsdienst-Jacke zertifiziert


Stockstadt (pm) – Die Firma Medida aus Stockstadt (Südhessen) bietet mit der Sympatex Rettungsdienst-Jacke ein selbst entwickeltes Produkt an. Das Institut Hohenstein zertifizierte die Jacke jetzt nach der neue EN 20471. Die zugrundeliegenden Änderungen der Warnschutzklassen EN 471 in EN 20471 traten im September 2013 in Kraft.

Da es sich bei Bekleidung für den Rettungsdienst um persönliche Schutzausrüstung (PSA) handelt, wurden bei der Entwicklung keine Abstriche in Hinblick auf die Arbeitsschutzrichtlinien sowie den hygienischen Anforderungen gemacht. Die Jacken zeichnen sich unter anderem durch leuchtende Flächen (Leuchtgelb/Rot oder Leuchtrot/Blau), umlaufende 3M-Reflexstreifen und strapazierfähige Materialien aus. Gegen Regen und Kälte schützen die Sympatex-Membran, eine im Kragen verstaute, abnehmbare Kapuze mit Schirmform sowie die mit Klett einstellbaren Ärmelbündchen.

Eine herausnehmbare Fleecejacke mit langen Ärmeln ist als Innenfutter bei jeder Bestellung enthalten. Sie verfügt über verschiedene Flauschfelder, sodass Rücken- und Namensschilder oder Embleme mittels Klett angebracht werden können. Alle Reißverschlüsse stammen von YKK.

Die Sympatex-Jacke ist weiterhin für das RKI-Verfahren A+B für Desinfektions-Waschverfahren geeignet.

Zu den vier großen Taschen kommen versteckte Ärmel- und eine Napoleontasche, die alle mit verdeckten Reißverschlüssen verschließbar sind.

Kundenwünsche zur Individualisierung (Embleme, Dienstzeichen und Namensschilder) sind möglich. Eine Personalisierung jeder Jacke mittels vorhandenem Barcode erleichtert zudem die Personal- und Wäscheverwaltung.

Eine 3-D-Ansicht der Rettungsdienst-Jacke befindet sich auf www.medida-shop.de.

(07.01.2014; Foto: Medida)

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