„Invictus“-Schutzjacken bestehen Regenturmtest


Geilenkothen (pm) – Die neuen Rettungsdienst-Schutzjacken der Modellfamilie „Invictus“ haben nach Informationen der Firma Geilenkothen kürzlich den so genannten Regenturmtest bei Gore bestanden.

Mit dem neuen PSA-Konzept der „Invictus“-Schutzjacken geht der Gerolsteiner Schutzkleidungs-Konfektionär neue Wege, wenn es um Modellvielfalt und Normenkonformität bei gleichzeitiger Umsetzung kundenspezifischer Wünsche geht. Bei allen 24 Varianten würden sowohl die GUV-R 2106 als auch die neueste Warnschutznorm DIN EN ISO 20471 in der höchsten Warnschutzklasse 3 erfüllt, teilte Firma Geilenkothen mit.

Kürzlich haben nun die Modellvarianten mit Gore-Tex-Klimamembrane den als hart und anspruchsvoll geltenden Regenturmtest der Firma Gore durchweg bestanden. Dieser Test sei laut Geilenkothen ein wichtiges Testverfahren, um an neuer Schutzkleidung schon vor der Serienproduktion zu prüfen, ob das Design von Gore-Tex technischer Bekleidung auch unter schwierigen Praxisbedingungen wasserdicht ist. Die Prüfung ist ein fester Bestandteil der vielen Maßnahmen, mit denen Gore und GSG die dauerhafte Qualität und Funktionalität sicherstellen.

Beim Regenturmtest trägt eine sich drehende Puppe die zu prüfende Bekleidung. Sie wird, je nach Anforderung, unterschiedlichen Wetterbedingungen ausgesetzt: vom Nieselregen bis hin zu Starkregen mit zusätzlich seitlicher Beregnung, um windgepeitschten Regen zu simulieren. Sensoren registrieren dabei jeden Feuchtigkeitsdurchtritt.

Die „Invictus“-Schutzjacken hätten den Test bestanden und würden nach Auskunft der Firma Geilenkothen damit „die ausgereifte Konstruktion“ unterstreichen.

(07.10.2014; Foto: GSG)

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