Dezentrale Speicherung von Patientendaten


Düsseldorf (rd.de / openPR) – Mit der Med-O-Card könnten die persönlichen Gesundheitsdaten umfassend, sicher und vor allen Dingen dezentral gespeichert werden.

Während Gespräche des neuen Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler (FDP) mit den Vertretern der Krankenkassen zum Thema elektronische Gesundheitskarte ohne greifbare Fortschritte verlief, bringen sich technische Alternativen erneut in Position.

Im Gegensatz zu Zentralspeicherlösungen, die einer umfangreichen Netzwerkinfrastruktur bedürfen, basiert die Med-O-Card auf einem günstigen Flash-Speicher.

Die aktuelle Speicherkapazität von 16 Gigabyte ermöglicht es, neben einem eigenen Kartenbetriebssystem und den kompletten Gesundheitsdaten des einzelnen Patienten auch zusätzliche Dienste und Datenbanken zu speichern; etwa alle zum Datenmanagement notwendigen Anwendungen (GOÄ, ICD 10, pharmakologische Datenbank, etc.) oder einen Medikamentencheck, der über eine Ampelsystematik vor Fehlmedikationen schützt.

Das Med-O-Card-„Application Programming Interface“ (API) erlaubt die problemlose Anbindung an eine unüberschaubare Zahl von vorhandenen medizinischen Applikationen; unter anderem auch an die jeweilige Praxis-Verwaltungs-Software (PVS).

Herr über seine Daten bleibt dabei immer der Patient. Nur er kann über seine Persönliche Identifikationsnummer (PIN) auf die Med-O-Card zugreifen, seine Stammdaten aktualisieren oder ergänzen und Ärzten oder Apothekern Zugriff gestatten. Die Med-O-Card ist an jedem PC einsetzbar. Besondere Investitionen in Hard- oder Software sind nicht nötig. Dabei erfüllt die Verschlüsselung Med-O-Card höchste Sicherheitsstandards.
Mehr Information. www.med-o-card.de

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