BOSS 935 steht für Flexibilität


Gundelfingen (pm) – Der BOSS 935 von Swissphone kann nach Herstellerangaben bis zu 64 RICs mit je vier Unteradressen verwalten. Diese Unteradressen werden nicht starr vergeben, sondern sind individuell aktivierbar.

Benötigt ein RIC (Radio Identification Code, „Rufadresse“) nicht alle Unteradressen, stehen diese als weitere RICs zur Verfügung. Somit können insgesamt 256 eigenständige Adressen programmiert werden.

Die Alarme können neben dem Signalisierungston auch anhand der Displaybeleuchtung unterschieden werden; Alarme der höchsten Stufe werden rot signalisiert.

Um einfach mehrere Adressgruppen umzuschalten, bieten sich die sog. Profile an. Die Nutzer können zum Beispiel je ein Profil für Werktage und Wochenenden definieren und über das Bedienmenü aktivieren.

Für noch mehr Flexibilität bietet der BOSS 935 Schaltprofile an. In der Praxis können dann diese beiden Profilvarianten uneingeschränkt kombiniert werden; es stehen insgesamt 64 Profile zur Verfügung.

Weitere Möglichkeiten zur Individualisierung eröffnen sich dem Benutzer bei der Bedienung des BOSS 935: So kann er die Meldungstexte entweder durchblättern oder scrollen. Die Darstellung der Alarmtexte kann wahlweise drei-, vier- oder fünfzeilig eingestellt werden. Die Empfangsfrequenz ist beim BOSS 935 innerhalb einer Schaltbandbreite von bis zu 10 MHz programmierbar. Bei der Mehrkanalversion kann der Empfangskanal manuell oder automatisch umgestellt werden. Die automatische Scan-Funktion ermöglicht einen Meldungsempfang in zwei verschiedenen Funkverkehrskreisen.

Die Empfangsleistung des BOSS 935 liegt bei 3,5 µV/m bei einer Datenübertragungsrate von 1200 Baud und damit zählt er laut Swissphone zu den Klassenbesten der digitalen Meldeempfänger.

(Foto: Swissphone)

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