Befragung zur IT in Krankentransportunternehmen


Hamburg (pm) – Der Kosten- und Wettbewerbsdruck auf die privaten Krankentransportunternehmer in Deutschland wächst stetig. Hinzu kommen Forderungsausfälle gegenüber den Kostenträgern. Eine Onlinebefragung zum IT-Einsatz ermittelt anonym Kennzahlen, um sich mit dem Wettbewerbern zu vergleichen.

In einer Befragung wird bis zum 27. März 2011 von Jan Goldacker ermittelt, wie Informationstechnologie (IT) dazu beitragen kann, um schneller die Vergütung zu erhalten, weniger problematische Abrechnungen zu haben und den administrativen Aufwand zu minimieren. Die Studie wird in Kooperation mit der Universität Hamburg, dem Bundesverband eigenständiger Rettungsdienste und Katastrophenschutz e.V. und dem Rechtsanwalt Hans-Martin Hoeck durchgeführt.

Aufgrund der Angaben wird sofort am Ende der Online-Befragung ein individuelles Kennzahlensystem ermittelt. Dieses ermöglicht, sich anonym mit anderen Unternehmen in der Branche zu vergleichen und so ggf. Handlungsbedarf zu identifizieren. Die gruppierten Vergleichsdaten werden mit den Studienergebnissen im April zugänglich gemacht. Außerdem liefern die Ergebnisse der deutschlandweiten Befragung eine Entscheidungshilfe bei der Wahl von Dienstleistern und Produkten.

Als Dankeschön für die Teilnahme erhält jeder Unternehmer einen kostenlosen Zugriff auf die aktuelle Rechtsprechung im Bereich Krankentransport. Rechtsanwalt Hoeck stellt jedem Teilnehmer einen kostenfreien auf drei Monate beschränken Zugriff zu seinem Vortragsskript, zur Sammlung der für die Entgeltverhandlungen relevanten Rechtsprechung sowie einige, der von ihm entwickelten Formulare für die Erwiderung auf diverse Krankenkassenmaßnahmen, bereit.

Außerdem erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, an der Verlosung eines Workshops teilzunehmen. Der individuell angepasste einstündige Tele-Workshop zum Thema „Wie kann der Umsatz mit Hilfe des Internets gesteigert werden?“ wird vom Wirtschaftsinformatiker Jan Goldacker gehalten.

Weitere Informationen und der Fragebogen sind unter www.jan-goldacker.de/studie abrufbar.

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