Andockzelt von Vetter bewährt sich im Einsatz


Andockzelt von Vetter (Foto: Vetter)

Andockzelt von Vetter (Foto: Vetter)

Zülpich (pm) – Schon mehrfach hat sich das pneumatische Andockzelt der MT-Linie von Vetter bei internationalen Einsätzen bewährt: 2010 und 2011 war es das zentrale Arbeitszelt für die einwöchigen NATO- Übungen in Moldawien und Armenien.

Bei der zweitägigen Klassifizierungsübung IEC war 2010 die internationale Einsatzleitung der UNO untergebracht. Eingesetzt vom Technical Assistance Support Team ( TAST), der Support Unit Austria, hielt es allen Wetter- und Bodenbeschaffenheiten stand. Als Vorteil entpuppte sich der schnelle Aufbau in nur fünf Minuten. Und das ohne mit schweren Stangen zu hantieren. Lediglich zwei Personen waren erforderlich, um in kürzester Zeit eine operable Einheit entstehen zu lassen. Bei der UNO-Übung zahlte sich der schnelle Aufbau besonders aus: Sofort bot es dem IT-Equipment und den Mitarbeitern den nötigen Schutz vor strömenden Regen.

Ein Zelt für zahlreiche Anwendungen

Vier Eingangsplanen, also vier mögliche Zugänge, ermöglichen es beliebig weitere, separate Zelte angedockt werden, wie bei den NATO-Übungen 2010 und 2011 ein Schlafzelt. Das Andockzelt kann somit modular als Ausgangspunkt für ganze Zeltstädte genutzt werden.

Das Netz im Dachbereich ist ein optimaler Stauraum für die Kabel der IT oder Anbringung von Beleuchtungstechnik. Auch zum Trocknen der Kleidung eignete sich die Vorrichtung hervorragend und bot hierfür ausreichend Platz.

Bei den Übungen in Armenien und Moldawien wurde das Zelt multifunktional als Technikraum, Geräteraum, Aufenthaltsbereich, Lagerraum, wie auch als Kochstelle für die Mitarbeiter genutzt.

Eine Farbe, die ins Auge sticht

Bei den Einsätzen sorgte neben der Statur vor allem die gelbe Farbe dafür, dass es zwischen den grünen NATO-Zelten auffiel. So war es auch von größerer Entfernung erkennbar und wurde für viele Übungsteilnehmer zum Orientierungspunkt, um sich auf dem Gelände zurechtzufinden.

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