48 neue Defibrillatoren für Dortmund


Der stellvertretende ärztliche Leiter des Rettungsdienstes Dr. Udo Schniedermeier  und Feuerwehrchef Dirk Aschenbrenner präsentieren die neuen Defibrillatoren

Der stellvertretende ärztliche Leiter des Rettungsdienstes Dr. Udo Schniedermeier und Feuerwehrchef Dirk Aschenbrenner präsentieren die neuen Defibrillatoren

Dortmund (BF) – EKG-Defibrillatoren gehören zu den wichtigsten medizinischen Hilfsmitteln im täglichen Rettungseinsatz und sind Teil der Ausrüstung aller Rettungs- und Notarzteinsatzfahzeuge. Dortmund modernisiert nun seine Ausrüstung und hat 48 neue Geräte beschafft.

Die 48 modernen Geräte im Wert von 890.500 Euro ersetzen die 14 Jahre alten Vorgänger.

In der kommenden Woche werden diese Geräte auf die Rettungswachen verteilt. Dann übernehmen die Lehrrettungsassistenten die Ausbildung des Personals an der neuen Technik. Erst wenn Notärzte, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter mit allen Besonderheiten vertraut sind erfolgt der Austausch auf den Fahrzeugen.

6 Responses to “48 neue Defibrillatoren für Dortmund”

  1. Philipp on April 4th, 2011 12:06

    Man hätte zumindest für Interessierte dazu schreiben können, dass es sich hierbei um Stemple Corpuls C3 Defibrillatoren handelt …

  2. ASBRettSan on April 6th, 2011 08:02

    Dass das Personal erst eingewiesen werden muss, ist ja wohl klar. Gibt es schließlich Vorschriften und Gesetze für.

  3. Michael Kraus on April 7th, 2011 10:07

    Mit NIB, Kapno, EKG-Interpretation………… ???
    Oder auf RTW/NEF unterschiedlich ausgerüstet???

  4. Karl Heinrich on April 18th, 2011 08:58

    Ganz schön teuer für eine Stadt, die nahezu pleite ist.

    Andere Anbieter sind genauso gut, wenn nicht sogar besser und günstiger.

  5. Stefan on April 18th, 2011 23:36

    @ Karl Heinrich: Ohne jetzt nen Markenstreit vom Zaun brechen zu wollen, ABER: günstiger ja, besser? ein klares NEIN.

  6. TheRetti112 on Mai 5th, 2011 14:43

    @Karl Heinrich: Es gibt kein Gerät was mehr Patientensicherheit bietet wie der Corpuls C3. Mit diesem Gerät ist eine 100% Überwachung an allen Situationen des Einsatzes möglich OHNE die Helfer zu gefähren (Bsp: Wireless Patientenbox). Ausserdem müssen die Helfer Spaß an dem Gerät haben, denn das fördert die Sicherheit im Umgang mit dem Gerät. Ferner wo Sie die Kosten angesprochen haben, diese tragen die Krankenkassen und nicht die Stadt. Wenn man das Leistungsspektrum anschaut dann ist der C3 nicht zu teuer.
    Sparen könnte die Stadt am Fuhrpark des Rettungsdienstes denn es muss kein Mercedes als NEF sein 😉

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