Berlin: drei Brände, sieben Verletzte


Berlin (BF) – Sogar für Berlin eine nicht alltägliche Quote: In der Bundeshauptstadt erlitten am Dienstagabend (14.05.2013) bei drei Bränden insgesamt sieben Personen Rauchgasvergiftungen. Der Rettungsdienst musste sie zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser bringen.

Gegen 17 Uhr war im Ortsteil Westend (Bezirk Charlottenburg) ein Feuer aus. In einer Erdgeschosswohnung brannte eine Matratze. Dadurch kam es im Treppenraum des viergeschossigen Wohnhauses zu einer starken Verrauchung. Erste Löschverusche der Hausbewohner blieben ohne Erfolg. Die Feuerwehr löschte den Brand schnell. Hier erlitten vier Personen Rauchgasvergiftungen.

In Rosenthal (Bezirk Pankow) im Berliner Norden brannten Einrichtungsgegenstände in einem Einfamilienhaus. Um 20:42 Uhr wurde die Feuerwehr dorthin alarmiert. Ein Bewohner zog sich eine Rauchgasvergiftung zu.

Wenige Minuten vor Mitternacht musste die Feuerwehr zu einem Kleinbrand in einem Mehrfamilienhaus im Bezirk Neukölln ausrücken. Ein Sofa hatte in Flammen gestanden, Bewohner löschten das Feuer vor Eintreffen der Einsatzkräfte. Doch durch die massive Verrauchung erlitten zwei Personen Rauchgasvergiftungen.

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