Zwei schwere Eigenunfälle


Jarbing/Oschatz (rd.de) – In Österreich verunglückte ein RTW beim Transport einer hochschwangeren Frau. Im sächsischen Oschatz wurde ein Notarzt bei einem Unfall schwer verletzt.

In der Gemeinde Jarbing im österreichischen Burgenland verunglückte gestern laut Zeitungsberichten ein Rettungswagen beim Transport einer hochschwangeren Frau. An einer Kreuzung übersah ein LKW-Fahrer den mit Blaulicht und Martinshorn herannahenden Rettungswagen. Bei der Kollision wurde die schwangere Patientin und die RTW-Fahrerin schwer, der Transportführer und der LKW-Fahrer leicht verletzt. Die Rettungsassistentin musste mit einem Rettungshubschrauber ins Landeskrankenhaus nach Graz geflogen werden.

In Oschatz (Sachsen) verunglückte nach Angaben der Leipziger Volkszeitung ein NEF bei einer Alarmfahrt, als ein Fahrzeug aus einer Fahrzeugkolonne ausscherte und dem Einsatzfahrzeug in die Quere kam. Der Zusammenstoß war so heftig das beide Fahrzeugführer leicht verletzt wurden. Am schlimmsten jedoch erwischte es den 28-jährigen Notarzt. Er erlitt schwere Verletzungen. Die B6, so berichtet die Zeitung, war während der Rettungsarbeiten zwei Stunden lang gesperrt.

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