Zufahrt versperrt


Die Rettungsdienste im Kreis Neuruppin beschweren sich über versperrten Zufahrten. Oftmals könnten Einsatzkräfte die Notfallorte nur zu Fuß erreichen.

Wie die Märkische Allgemeine Zeitung gestern berichtete, stehen die Rettungswagen manchmal vor unüberwindbaren Hindernissen. Als Beispiel wurde ein Einsatz in der Parkanlage des Neuruppiner Sees genannt, wo die RTW-Besatzung einen Absperrpoller nicht öffnen konnte und in Folge dessen mit Trage, EKG, Notfalltaschen und Beatmungsgerät zu Fuß über Stock und Stein rumpeln musste.

Kein Einzelfall, wie die Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes im Landkreis, Annemarie Nippraschk berichtet. Ob Absperrpoller, verschlossene Behördentüren, oder Tore, die mit Gartenspaten arretiert sind. Die Rettung steht vor versperrten Zugängen.

Mehr hierzu: http://www.maerkischeallgemeine.de/

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