Verband lässt Retter in Borna hängen


Borna (rd.de) Im Fall der Mitarbeiter des insolventen DRK aus Borna, entschied der Rettungszweckverband den Mitarbeitern keine Weiterbeschäftigung anzubieten.

Ganz regulär müssten sich die in Schwierigkeiten steckenden DRK-Mitarbeiter auf ausgeschriebene Stellen bewerben. In der Presse betonte Marion Zimmermann, Geschäftsführerin des ASB-Rettungsdienstes in Leipzig, dass die Mitarbeiter aus Borna nicht bevorzugt behandelt würden. Einstellungen erfolgten nach Eignung und Qualifikation.

Die Gewerkschaft Verdi hat sich mit einer Beschwerde an das Sächsische Innenministerium gewandt, um den Beschluss des Rettungszweckverbandes vom 12.1. überprüfen zu lassen und um auf eine Korrektur zu drängen: „Die politisch Verantwortlichen können jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen,“ findet Verdi Geschäftsführerin Ines Jahn.

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