Vatertag: Rettung in Braunschweig ausgebucht
Braunschweig (BF) – Einen ruhigen Vatertag erlebten die Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Feuerwehr Braunschweig nur tagsüber. Am Abend waren zeitweilig alle Rettungswagen im Einsatz.
Bei kühlem sonnigem Wetter zogen viele „Väter“ durch Braunschweig. Es gab aber bis zum Nachmittag keine vatertagsbedingten Einsätze für die Feuerwehr und nur wenige Einsätze für den Rettungsdienst.
Die Rettungsdiensteinsätze nahmen zum Abend deutlich zu. Es kam zeitweilig dazu, dass nahezu alle Rettungswagen der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen in Einsätzen gebunden waren. Die Hauptursache für die Rettungsdiensteinsätze waren überhöhter Alkoholkonsum und die Folgen von Schlägereien.
„Wir haben uns im Vorfeld auf die erwarteten Einsätze vorbereitet und für den Vatertag einen Sonderschichtplan für den Rettungsdienst erstellt. Der Vatertag ist neben Silvester einer der Tage mit sehr vielen Rettungsdiensteinsätzen.“ schildert Torge Malchau, Stellvertredender Leiter der Feuerwehr Braunschweig, die Situation.
„Um die Sicherheit der Braunschweiger Bürger sicherzustellen“, so malchau weiter, „hätten wir bei der Berufsfeuerwehr zusätzliche Rettungswagen mit Personal vom Löschzug besetzen können, dies war aber aufgrund der Vorplanungen nicht notwendig.“
Alleine zwischen 17:00 und 20:00 Uhr mussten in Braunschweig 15 Personen aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum und dessen Folgen von Rettungswagenbesatzungen behandelt und in Krankenhäuser transportiert werden.
2 Responses to “Vatertag: Rettung in Braunschweig ausgebucht”
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Net nur in Braunschweig….
Gleich eine Privatrechnung schreiben…dann lernen sies.