Umfrage: Berufliche Alternativen für Rettungsassistenten


Greifswald (pm) – Die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin der Universitätsmedizin Greifswald führt derzeit im Rahmen einer Doktorarbeit eine Studie zum Thema „Evaluation über die Bereitschaft zu beruflichen Alternativen bei älteren Rettungsassistenten und zu einer erweiterten Nutzung der Strukturen im ländlichen Rettungsdienst“ durch.

Neben der allgemeinen Erhebung von Daten zur Berufsgruppe der Rettungsdienst-Mitarbeiter untersucht diese Arbeit hauptsächlich die Bereitschaft von Rettungsfachkräften, in einem anderen (medizinischen) Beruf zu arbeiten. Beispielsweise kann dies der Fall sein, wenn man aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, aktiv im Rettungsdienst zu arbeiten.

Darüber hinaus soll untersucht werden, ob der Rettungsdienst in ländlichen Regionen mit niedriger Bevölkerungsdichte und größeren Entfernungen zu medizinischen Einrichtungen die ambulanten medizinischen Strukturen noch besser unterstützen kann. Auch dazu soll die Bereitschaft unter den Rettungsdienst-Mitarbeitern ermittelt werden.

Die Studie wird mit Hilfe eines Online-Fragebogens durchgeführt. Der Fragebogen besteht aus 69 Fragen. Teilnehmen können Rettungsassistenten/innen und Rettungssanitäter/innen.

Hier geht’s zur Umfrage.

(28.01.2014)

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