SPD und Verdi machen gegen sächsisches Rettungsdienstgesetz mobil


Dresden (rd.de) – Mit der Aktion „Rettet den Rettungsdienst“ machen SPD und Verdi gegen Pläne der sächsischen Landesregierung mobil, den Rettungsdienst künftig europaweit auszuschreiben. Die Bürger werden aufgefordert, sich mit Unterschriften für eine Petition gegen den drohenden Ausverkauf der Rettung zu wehren.

Sachsen plant, mit einem neuen Gesetz den Rettungsdienst vollständig dem Wettbewerb zu unterwerfen. Die Kommunen sollen zur Ausschreibung des Rettungsdienstes verpflichtet werden (Submissionsmodell). Den Zuschlag erhält dann das „wirtschaftlichste“ Angebot.

Das Aktionsbündnis will nicht zulassen, dass die Rettung von Unfallopfern, die Hilfe bei medizinischen Notfällen und der Transport von kranken Menschen dem freien Markt ausgeliefert wird.

Mehr Information unter www.sachsen-retten.de

One Response to “SPD und Verdi machen gegen sächsisches Rettungsdienstgesetz mobil”

  1. Regina und Werner Höer on Mai 1st, 2012 21:02

    Wir ,meine Frau und ich, schließen uns mit Nachdruck den Forderungen des Aktionsbündsnisses an, nicht zuzulassen, dass die Retung von Unfallopfern, die Hilfe bei medizinischen Notfällen und der Transport von Kranken Menschen dem freien Markt ausgelieferet wird.

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