Ski WM: 4200 Einsatzstunden für die Bergwacht


Garmisch-Partenkirchen (pm) – Bei der Ski-WM leisteten über 100 Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern an zwölf Renntagen gemeinsam mehr als 4200 Einsatzstunden.

Für die besondere Herausforderung an der Strecke investierten die Einsatzkräfte ihre Freizeit und auch Urlaub. Mit dem Dienst bei Rennen waren sie bei den spannenden Wettkämpfen unmittelbar mit dabei. An den Wettkampfstrecken war der Einsatz der Bergwacht in einigen Fällen gefragt. Schwerwiegende Unfälle blieben zum Glück aus.

Für Franz Dengg, Gesamtverantwortlicher für die Arbeit der Bergwacht bei dieser WM, gingen mit dem letzten Rennen arbeitsreiche Tage zu Ende. Arbeit, die ihm im Team mit den engagierten Einsatzkräften begeisterte. „Ohne die Unterstützung der Bergwachten im gesamten Werdenfelser Land wäre dieser reibungslose Ablauf nicht zu leisten gewesen. Die alltagsnahe Zusammenarbeit im Einsatzgeschehen macht die Arbeit bei den großen Herausforderungen erst möglich“, resümiert Karl Eitzenberger, der Leiter der Bergwacht Garmisch-Partenkirchen und bedankt sich hier für die Unterstützung. Während der WM waren die umliegenden Bergwachten zu dem in zusätzlicher Bereitschaft, um bei größeren Schadensereignissen unmittelbar unterstützen zu können. Mit der Koordination von zusätzlichen Fahrzeugen und Rettungsmitteln für die Rennstrecke leistete auch  die Bergwacht Bayern im Gesamten einen großen Beitrag für die Arbeit vor Ort. Möglich wurde dies durch die nachhaltige Unterstützung durch das Bayerische Innenministerium.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee, den Skiclubs aus Garmisch und Partenkirchen sowie den weiteren Sicherheitsorganisationen lief reibungslos. Die Einsatzkräfte waren mit ihrem Engagement Teil der „Festspiele im Schnee.“

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