Segelyacht mit Wassereinbruch vor dem Sinken bewahrt


Bremen (dgzrs) – Gut ausgegangen ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein Seenotfall für Vater und Sohn auf Überführungsfahrt mit ihrer Segelyacht in der Ostsee. Die beiden waren mit der etwa 13 Meter langen hölzernen „Sunte Mareiken“ von Eckernförde nach Greifswald unterwegs. In Höhe von Puttgarden auf Fehmarn versagte nach einem Wassereinbruch die Stromversorgung, was zum Ausfall von Maschine und Lenzpumpe führte. Bei Windstärken bis zu sieben Beaufort (bis 61 km/h) trieb die Segelyacht nahezu manövrierunfähig im Schifffahrtsweg.

Sofort alarmierte die Besatzung über Funk die Seenotretter. Die Seenotleitung Bremen der DGzRS alarmierte die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes „Emil Zimmermann“ aus Puttgarden. Unterdessen boten sowohl das Fährschiff „Deutschland“ als auch das Mehrzweckschiff „Scharhörn“ der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ihre Unterstützung an und liefen die Position des etwa vier Seemeilen (gut sieben Kilometer) von Puttgarden entfernten Havaristen an. Vater und Sohn versuchten zwischenzeitlich weiterhin, den Wassereinbruch unter Kontrolle zu bekommen. Eine zusätzlich an Bord befindliche Hand-Lenzpumpe reichte jedoch nicht aus.

Vor Ort legte sich das Fährschiff so vor den Havaristen, dass die Segelyacht sich in dessen Windschutz befand und setzte sein Rettungsboot aus, um im Notfall sofort die Besatzung bergen zu können. Die „Scharhörn“ ging bis zum Eintreffen des Seenotrettungsbootes „Emil Zimmermann“ in der Nähe auf Standby.

Gemeinsam mit der Besatzung des Rettungsbootes der „Deutschland“ gelang es den freiwilligen Seenotrettern dank ihrer leistungsstarken Lenzpumpen, den Wassereinbruch soweit unter Kontrolle zu bringen, dass die Yacht gegen Wind und starken Seegang in langsamer Fahrt eingeschleppt werden konnte. Gegen 6.30 Uhr traf die „Emil Zimmermann“ mit der „Sunte Mareiken“ und ihrer Besatzung sicher im Hafen von Puttgarden ein.

Segelyacht mit Wassereinbruch vor dem Sinken bewahrt

Bremen (dgzrs) – Gut ausgegangen ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein Seenotfall für Vater und Sohn auf Überführungsfahrt mit ihrer Segelyacht in der Ostsee. Die beiden waren mit der etwa 13 Meter langen hölzernen „Sunte Mareiken“ von Eckernförde nach Greifswald unterwegs. In Höhe von Puttgarden auf Fehmarn versagte nach einem Wassereinbruch die Stromversorgung, was zum Ausfall von Maschine und Lenzpumpe führte. Bei Windstärken bis zu sieben Beaufort (bis 61 km/h) trieb die Segelyacht nahezu manövrierunfähig im Schifffahrtsweg.

 Sofort alarmierte die Besatzung über Funk die Seenotretter. Die Seenotleitung Bremen der DGzRS alarmierte die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes „Emil Zimmermann“ aus Puttgarden. Unterdessen boten sowohl das Fährschiff „Deutschland“ als auch das Mehrzweckschiff „Scharhörn“ der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ihre Unterstützung an und liefen die Position des etwa vier Seemeilen (gut sieben Kilometer) von Puttgarden entfernten Havaristen an. Vater und Sohn versuchten zwischenzeitlich weiterhin, den Wassereinbruch unter Kontrolle zu bekommen. Eine zusätzlich an Bord befindliche Hand-Lenzpumpe reichte jedoch nicht aus.

Vor Ort legte sich das Fährschiff so vor den Havaristen, dass die Segelyacht sich in dessen Windschutz befand und setzte sein Rettungsboot aus, um im Notfall sofort die Besatzung bergen zu können. Die „Scharhörn“ ging bis zum Eintreffen des Seenotrettungsbootes „Emil Zimmermann“ in der Nähe auf Standby.

Gemeinsam mit der Besatzung des Rettungsbootes der „Deutschland“ gelang es den freiwilligen Seenotrettern dank ihrer leistungsstarken Lenzpumpen, den Wassereinbruch soweit unter Kontrolle zu bringen, dass die Yacht gegen Wind und starken Seegang in langsamer Fahrt eingeschleppt werden konnte. Gegen 6.30 Uhr traf die „Emil Zimmermann“ mit der „Sunte Mareiken“ und ihrer Besatzung sicher im Hafen von Puttgarden ein.

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