Schwierige Venenpunktion im Rettungsdienst


boneinjectiongunChemnitz (rd.de) – Im Notfall muss es schnell gehen. Für den dringend benötigten Zugang keine geeignete Vene zu finden, ist ein Stressmoment. Eine Promotionarbeit geht nun der Frage nach, wie Rettungsdienstmitarbeiter mit solchen Situationen umgehen.

Catherine Werner führt im Rahmen Ihrer Doktorarbeit eine Befragung von im deutschen Rettungsdienst tätigen Notärzten, Rettungsassistenten und Rettungssanitätern zum Thema „Intraossärzugänge im Rettungsdienst“ durch. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens soll der Stellenwert alternative Zugangswege untersucht werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der für den Erwachsenenbereich relativ neuen intraossären Punktion.

Für die Teilnahme an der Befragung ist es egal, ob die intraossäre Punktion bereits Routine oder eher Neuland darstellt. Die Umfrage zum Thema „Schwierige Venenpunktion im Rettungsdienst“ nimmt etwa 5-10 Minuten in Anspruch. Als zusätzlicher Anreiz werden unter allen Teilnehmern Geld- und Sach-Preise verlost. Auf Wunsch wird das Ergebniss der Studie zugesandt.

Die Umfrage findet man hier:
http://osg.informatik.tu-chemnitz.de/forschung/survey/index.php?sid=45425&lang=de

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