Schulbusunfall Düsseldorf: Abschlussbericht


Düsseldorf (BF) – Bei dem Unfall mit dem Linienbus der Rheinbahn-Linie 729 in Düsseldorf (siehe erster Bericht) sind nach abschließenden Informationen der Berufsfeuerwehr 25 Menschen teils schwer verletzt worden. 

Bei den Betroffenen handelt es sich um 19 Kinder im Alter zwischen drei und 15  Jahren sowie fünf Fahrgäste zwischen 21 und 65 Jahren. Auch der 45-jährige Fahrer  wurde erheblich verletzt. Mehrere Notärzte und Rettungskräften  versorgten die Unfallopfer und brachten sie in  umliegende Krankenhäuser. 

Acht Kinder und vier Erwachsene, darunter der lebensgefährlich verletzte Fahrer, wurden mit schwereren Verletzungen in die Krankenhäuser Rath, Kaiserswerth, Pempelforth, Heerdt, Unterbilk und in die Uni-Klinik  gebracht.  Die unverletzten Kinder konnten von ihren Eltern direkt mit nach Hause genommen werden.

Insgesamt waren die Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und die Hilfsorganisationen mit über 100 Einsatzkräften im Einsatz.  Zur psychologischen Betreuung der leichtverletzten Menschen und deren  Angehörigen waren die leitende  Notfallpsychologin der Stadt Düsseldorf sowie  zwei Notfallseelsorger vor Ort.

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