Ruhiges Schützenfest für die Sanitäter


Hannover (DRK) – Die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes in der Region Hannover sind mit dem Verlauf des größten deutschen Schützenfestes sehr zufrieden: 35 Besucher wurden mit einem Rettungswagen in die Klinik transportiert, ein Mal war die Alarmierung eines Notarztes notwendig. Auf dem Schützenplatz leisteten die DRK-Sanitäter einhundert Kleinversorgungen. Rund einhundert Versorgungen vor Ort konnten an der mobilen Sanitätsstation verzeichnet werden. Lediglich zwei Notfälle standen in Verbindung mit Alkohol. Sechs vermisste Kinder konnten den Eltern zugeführt werden.

 
Für das DRK war es ein ruhiger Einsatz auf dem Schützenplatz. Grund hierfür kann sicherlich das zeitweise schlechte Wetter sein.

Einsatzleiter Benjamin Schiller ist zufrieden: „Erneut ist das Einsatzkonzept des DRK wie auch in den letzten Jahren aufgegangen.“ Denn durch Versorgen von verletzten Besuchern auf dem Schützenplatz und bei der mobilen Sanitätsstation werden die umliegenden Kliniken entlastet. Durch die beiden Rettungswagen wird der reguläre Rettungsdienst weniger in Anspruch genommen.

Das DRK der Region Hannover war in den letzten zehn Tagen mit insgesamt bis zu 15 Ehrenamtlichen täglich im Einsatz. Zwei Rettungswagen und eine mobile Sanitätsstation am Gildetor im Einsatz und fünf Einsatzteams

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