Preis für Qualität im Rettungsdienst


Dr. Ulf Harding (2. Reihe 2.v.r.) und Dirk Schwichtenhövel (1. Reihe r.) nahmen für die Berufsfeuerwehr Münster den "Preis für Qualität im Rettungsdienst" bei einer Feierstunde in Oldenburg entgegen. Foto: B. Delvalle / Klinikum Oldenburg.

Dr. Ulf Harding (2. Reihe 2.v.r.) und Dirk Schwichtenhövel (1. Reihe r.) nahmen für die Berufsfeuerwehr Münster den "Preis für Qualität im Rettungsdienst" bei einer Feierstunde in Oldenburg entgegen. Foto: B. Delvalle / Klinikum Oldenburg.

Oldenburg (pm/rd.de) – Erstmals wurde der Preis für Qualität im Rettungsdienst in Rahmen des Oldenburger Notfallsymposiums vergeben.

Den ersten Preis gewann die Rettungsdienst-Kooperation Schleswig-Holstein mit ihrem Projekt „Trainings-RTW zur videoüberwachten Behandlungssimulation“. Mit diesem Projekt beschritten die Preisträger einen neuen Weg in der Aus- und Fortbildung von Rettungsdienst-Personal unter Einbeziehung eines modernen Fehler- und Risikomanagements, das die Patentensicherheit weiter erhöht. In Anerkennung dieses wichtigen Beitrags konnte das Siegerteam einen Scheck über 3.000 Euro mit nach hause nehmen.

Der zweite Platz ging an das DRK Reutlingen für ein erfolgreiches Projekt zur interprofessionellen Qualitätssicherung bei Erweiterung von Behandlungskompetenzen. Ebenfalls auf das Siegertreppchen schaffte es das Team der Berufsfeuerwehr Münster mit dem Projekt „Verbesserung der Reanimationsqualität durch Echtzeit-Feedback“.

Mit dem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die nachweislich eine Qualitätsverbesserung zum Wohle der Notfall-Patienten im Rettungsdienst bewirkt haben und als Vorbilder und auch auf andere Rettungsdienste übertragbar sind. Bewerben können sich nicht nur Rettungsdienste aus Deutschland, sondern auch aus Österreich und der Schweiz. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wurde der Wettbewerb in diesem Jahr erstmals ausgelobt.

4 Responses to “Preis für Qualität im Rettungsdienst”

  1. Barney on Oktober 13th, 2011 20:47

    wenn sie dann auch noch innerhalb der Eintreffzeiten ihre Qualität an den Patienten bringen können, ist alles gut……..

  2. Jörn on Oktober 14th, 2011 09:59

    @Barney: Das ist in der Regel nicht ein Problem des RTW- bzw. NEF-Teams (von Ausnahmen, wie z. B. NEF-Doktorzimmer befindet sich im 5. Stock des KKH oder RTW-Besatzung hat 24-Stunden-Schicht und ist nachts um 2.37 Uhr doch recht müde, abgesehen), sondern der für die Rettungsmittel-Vorhaltung Verantwortlichen, oder?

    Sonnige Grüße aus dem Südwesten

  3. Benny on Oktober 14th, 2011 20:01

    @ Jörn

    … so war das auch gedacht an diese Adresse ;-))

  4. Jörn on Oktober 16th, 2011 17:20

    Wir beide/drei (Barney=Benny?) mögen das zwar wissen, aber es gibt immer noch den einen oder anderen Kollegen, der diese Form der Ironie nicht verstanden hat… 😉

    Sonnige Grüße aus dem Südwesten, wo die Hilfsfristen nicht eingehalten werden, die Bereichsausschüsse aber langsam aber sicher aus ihrem Winterschlaf erwacht sind/ gerissen wurden 😉 😉

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