Neue Beatmungsgeräte für über 100.000 Euro


Biberach (DRK) – Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Landkreis Biberach erhielt neue Beatmungsgeräte. Die von den Krankenkassen finanzierten Geräte haben einen Gesamtwert von über 100.000 Euro und ersetzen die Geräte aus dem Jahr 1998.

Über mehrere Wochen hinweg wurden verschiedene Geräte von den Mitarbeitern des DRK getestet. Zusammen mit dem Ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes, Dr. Frank Nebbe, fiel die Entscheidung für die Geräte des Typs „Oxylog 2000 plus“. Finanziert werden die Geräte von den Krankenkassen. Im Rahmen verschiedener Schulungen wurden die Mitarbeiter des Rettungsdienstes sowie die Notärzte auf die neuen Geräte eingewiesen.

DRK-Rettungsdienstleister Michael Mutschler ist zufrieden: „Mit den neuen Beatmungsgeräten können wir unsere Patienten noch optimaler versorgen.“ Für Patienten, die in eine andere Klinik verlegt werden, bieten die Geräte große Vorteile. Das auf einer Intensivstation angewandte Beatmungsmuster kann so nahezu lückenlos übernommen werden.

Der Einbau der Geräte in die 14 DRK-Rettungsfahrzeuge, welche an den Rettungswachen in Biberach, Bad Schussenried, Erolzheim, Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen stationiert sind, ist bereits abgeschlossen.

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