Mecklenburg-Vorpommern: Hilfsfrist für Notärzte verlängern


Schwerin (rd.de) – Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern möchte die Hilfsfrist für Notarzt-Einsätze verlängern. Für die Zehn-Minuten-Frist könnte künftig nicht mehr der Notruf, sondern die Alarmierung des Notarzt-Teams entscheidend sein.

Wie „NDR 1 – Radio MV“ berichtet, hat Sozialministerin Birgit Hesse einen Entwurf des neuen Rettungsdienstgesetzes der Landesregierung vorgelegt. Abgesehen von der geänderten Regelung zur Hilfsfrist für Notarzt-Einsätze soll aus dem Entwurf auch hervorgehen, dass Einsätze des Wasserrettungsdienstes mit den Krankenkassen abgerechnet werden.

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern muss den Gesetzesentwurf noch zustimmen. Die Opposition soll die Pläne der Sozialministerin aber bereits gelobt haben, heißt es auf der NDR-Webseite.

Die Meldung von „NDR 1 – Radio MV“ ist hier zu lesen.

(02.10.2014)

3 Responses to “Mecklenburg-Vorpommern: Hilfsfrist für Notärzte verlängern”

  1. André Bokhem via Facebook on Oktober 2nd, 2014 12:57

    Ich hoffe, dass diese Hilfsfristenschummelei abgelehnt wird

  2. Olaf on Oktober 2nd, 2014 22:02

    Naja…. So spart man im Jahresverlauf wertvolle Zeit für die keine zusätzlichen Mittel beschafft werden müssen. 😉

  3. Hanseretter on Oktober 4th, 2014 10:48

    Insider meldet Euch, wie ist das mit den Hilfsfristen in MVP?
    Geht das hier um Notärzte oder Rettungswagen?

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