Mannheim: Disponent berichtet über Missstände in der Leitstelle


Mannheim (rd.de) – Der Rettungsdienst in Mannheim kommt nicht zur Ruhe. Nur wenige Wochen nachdem bekannt wurde, dass in Mannheim Einsatzfahrzeuge und Rettungsfachkräfte fehlen, um die Hilfsfristen besser einzuhalten, geht jetzt ein Mitarbeiter der Leitstelle Rhein-Neckar an die Öffentlichkeit.

„Ich habe die Schnauze voll“, zitiert der „Mannheimer Morgen“ den Disponenten, dessen Name unerwähnt bleibt. Der Mann berichtet laut des Zeitungsartikels über personelle Unterbesetzung und Arbeitsüberlastung. Dies hätte bereits im einen oder anderen Fall zu einer „krassen Fehleinschätzung“ von Notrufen geführt. Ferner klagt der Leitstellen-Mitarbeiter über nicht vorhandene standardisierte Abfrageschemata, fehlende satellitengestützte Programme und das Fehlen einer ständig anwesenden Führungskraft. Und er nennt konkrete Beispiele.

Den ganzen Beitrag des „Mannheimer Morgen“ lesen Sie hier.

(09.10.2014)

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