Lakeside Lab forscht für den K-Schutz


Das Forscherteam des Lakeside Lab will den Katastrophenschutz verbessern.Klagenfurt (idw) – Ein neues Forschungszentrum am Universitätscampus Klagenfurt befasst sich unter anderem mit dem Einsatz neuer technischer Hilfsmittel im Katastrophenschutz

Die Idee der „Kooperierenden Mikrodrohnen“ könnte dem Katastrophenschutz zu Gute kommen: Bienenleise, leichtgewichtige Minihelikopter, ausgestattet mit Minikamera und Mikrophon, sammeln aus der Vogelpersepktive Daten in Echtzeit und senden diese Daten an eine Bodenstation. Die Klagenfurter erforschen, wie Mikrodrohen vernetzt werden können um im Katastrophenfall eingesetzt zu werden. Wenn im Krisenfall Bodenstationen ausfallen und Funklöcher bilden, ist drahtlose Kommunikation, die auch ohne Infrastruktur funktioniert, gefragt. Zuverlässige drahtlose Netzwerke mit geringem Energieverbrauch lautet der Auftrag von Forschungsprojekt Nummer 2 „Kooperatives Relaying in drahtlosen Netzen“.

Das so genannte Lakeside Lab der Uni Klangenfurt wurde erst vor zwei Monten eröffnet und widmet sich der Erforschung von selbstorganisierenden vernetzten Systemen in der Informations- und Kommunikationstechnik.

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