Kurz notiert: Zu alt, zu teuer


Bremen (rd.de) – In Brandenburg sorgt sich die Politik um das Alter der Katastrophenschutzhelfer, beim DRK in Sigmaringen will man den Rettungsdienstleiter wegsparen.

Die Landtagsfraktionen der SPD und der Linken in Brandenburg machen sich Gedanken über das Alter der Katastrophenschutzhelfer. Sie befürchten, das Schutzkonzept des Landes muss überarbeitet werden. Die Helfer werden immer älter und mit dem Wegfall von Bundeswehrstandorten fehlt jüngeres Personal.

Vor Gericht streitet sich nach einem Bericht der Schwäbischen.de das DRK mit seinem altgedienten Rettungsdienstleiter. Dem stellte man eine Änderungskündigung zu und verordnete ihm einen Rücktritt ins Glied. Der 48-jährige soll wieder als Rettungsassistent in den Einsatz gehen. Die Arbeit des Rettungsdienstleiters soll künftig von allen Mitarbeitern anteilig erledigt werden. Das Gericht empfahl den streitenden Parteien, sich über die Höhe einer Abfindung zu einigen.

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