Kreis wirft Kassen Lohndrückerei vor


Oranienburg (rd.de) – Dicke Luft im Landkreis Oberhavel. Nach einem Bericht der Märkischen Allgemeinen, wirft Ordnungsdezernent Egmont Hamelow den Kassen vor, zum „Lohndumping“ im Rettungsdienst aufzurufen.

Kaum hat der Rettungsdienst unter kommunaler Regie der Oberhavel-Kliniken seine Arbeit aufgenommen, monieren die Kostenträger auch schon Kostensteigerungen. Nach dem Zeitungsbericht fordert der Verband der Ersatzkassen (VdEk) eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit und kritisiert die Anschaffung fünf neuer Rettungswagen.

Den Vorwurf des Lohndumpings weist der VdEk zurück. Man orientiere sich bei den Lohnkosten an den tariflichen Möglichkeiten des vormals tätigen DRK.

Hier den ganze Artikel der Märkischen Allgemeinen lesen.

One Response to “Kreis wirft Kassen Lohndrückerei vor”

  1. dumpingretter on Februar 25th, 2011 08:46

    Lohndumping im Rettungsdienst gehört doch längst schon zum Alltag.
    Preisdrückerei besonders unter den Hilfsorganisationen bei Ausschreibungen haben doch zu der Situation geführt , die Kassen waren der lachende Dritte, dass die sich jetzt aufregen weil die Kosten um drei Cent gestiegen sind, war doch zu erwarten, werden doch endlich gültige Arbeitszeitregelungen eingehalten. Wer schaut den Kassen eigentlich mal auf die Finger, wie wäre es wenn wir deren Leistungen mal Europaweit ausschreiben, sitzen in ihren Prunkbauten und kassieren fette Gehälter, bekommen dann ein Herzinfarkt wegen Verfettung und wollen dann auch noch zum Dumpingpreis von frustriertem Rettungspersonal gerettet werden.

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